• 17.03.2016, 15:52:12
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Baselworld 2016 Eröffnungszeremonie

Basel (ots) - Die Baselworld 2016, global anerkannt als einzigartiges
Premium-Event für die Uhren- und Schmuckindustrie, hat heute in
Anwesenheit der Schweizer Bundesrätin Simonetta Sommaruga ihre Tore
geöffnet. 1.500 der weltweit bekanntesten und prestigeträchtigsten
Marken und über 4.000 internationale Journalisten werden erwartet.
Damit wird die Baselworld 2016 erneut die Herzen und die
Aufmerksamkeit von Fachleuten und Konsumenten auf der ganzen Welt
gewinnen. Die Baselworld findet vom 17. bis 24. März 2016 statt.

GLOBALES SPRUNGBRETT FÜR RICHTUNGWEISENDE INNOVATIONEN UND KREATIONEN

Seit Jahren festigt die Baselworld ihren konkurrenzlosen Status als
unverzichtbares Branchenereignis für die Uhren- und Schmuckindustrie.
Wie keiner anderen Branchenveranstaltung gelingt es der Baselworld,
die internationalen Hauptakteure aus der Welt von Uhren und Schmuck,
Diamanten, Edelsteinen, Perlen, Maschinen und Zubehör an einem Ort zu
versammeln. Für 150.000 Fachbesucher aus über 100 Ländern ist die
Baselworld der Treffpunkt, um den Puls der Branche zu fühlen. Nur
hier können sich diese von den Innovationen und Entwicklungen, die
auf 141.000 Quadratmetern glanzvoll präsentiert werden, inspirieren
lassen, neue Trends entdecken und die aktuellsten Kollektionen von
1.500 der bekanntesten und prestigeträchtigsten Marken einkaufen.
Acht Tage lang ist die Baselworld in jedem Jahr das Highlight der
ganzen Branche - ein Premium-Event der Superlative, das in alle Welt
ausstrahlt. Die mit Spannung erwarteten, neuesten Kreationen finden
von hier aus ihren Weg in die exklusivsten Schaufenster der
Metropolen der Welt.

ENTSCHEIDENDER MEILENSTEIN IN DER 100-JÄHRIGEN GESCHICHTE DER MCH
GROUP

René Kamm, CEO der MCH Group, begrüsste die Bundesrätin Simonetta
Sommaruga und betonte, welche Ehre es bedeute, dass sie die
Baselworld 2016 eröffne. In diesem besonderen Jahr, in dem die MCH
Group den 100. Jahrestag der ersten Mustermesse Basel (Muba) feiert,
rief René Kamm die Geschichte der Messe in Erinnerung. Sowohl für die
Gründung der MCH Gruppe wie auch als Geburtsstätte des modernen
Schweizer Ausstellungswesens ist sie von grosser Bedeutung. Voller
Anerkennung drückte er seinen Stolz und seine Freude darüber aus,
dass sich die Baselworld von einer kleinen Präsentation von Schweizer
Uhren innerhalb der Muba zu "ihrer heutigen Position als bedeutendste
Plattform der ganzen Industrie entwickelt hat". Er betonte auch, dass
"die Erhaltung dieser führenden Stellung hart erkämpft wurde und die
Baselworld ihre Spitzenposition weiterhin Jahr für Jahr festigt und
stärkt - eine seltene Qualität, die gar nicht genug gewürdigt werden
kann". Zudem erwähnte er die global und damit auch für die Branche
schwierige wirtschaftliche Situation, unterstrich aber sein Vertrauen
in die Industrie, indem er erklärte: "Wo die Leidenschaft regiert,
wird der Wille, Herausforderungen zu meistern, immer zum Erfolg
führen. Und die Uhren- und Schmuckindustrie hat die Leidenschaft und
Widerstandskraft, diese Herausforderungen zu bewältigen."

EINZIGARTIGE MESSE IM FOKUS EINER GANZEN INDUSTRIE

"Acht Tage lang ist die Baselworld in jedem Jahr Dreh- und Angelpunkt
der ganzen Branche, die hier zusammenkommt, um den Puls der Uhren-
und Schmuckindustrie zu fühlen und die neuesten Trends zu entdecken",
erklärte Sylvie Ritter, Managing Director der Baselworld. Darüber
hinaus demonstrierte sie anhand beeindruckender Zahlen und Fakten,
was die Baselworld so einzigartig macht, und hob hervor, warum keine
andere Messe der Baselworld gleichkommt: "Es gibt auf der Welt keine
andere Veranstaltung, die so viele berühmte und prestigeträchtige
Marken versammelt; kein anderes Uhren- oder Schmuck-Event vermag es,
150.000 Besucher aus mehr als 100 Ländern anzulocken oder kann eine
solche Medienwirkung wie die Baselworld entfalten. Diese Messe
generiert jährlich zwei Milliarden Schweizer Franken an
wirtschaftlichem Ertrag bei etwa 13.000 Arbeitsplätzen, die direkt
damit zusammenhängen." Im Hinblick auf die weltweit aktuell
schwierige wirtschaftliche und politische Situation und die damit
verbundenen Unsicherheiten betonte Sylvie Ritter, dass ein Gang durch
die beeindruckenden Hallen der Baselworld genügend Beweise dafür
liefern würden, dass "die Uhren- und Schmuckbranche mehr als genug
Potential besitzt, um sich zu behaupten, auf neue Situationen zu
reagieren und sich diesen anzupassen. Mit anderen Worten: die Dynamik
zu bewahren, die für die Baselworld typisch ist". Und es sei genau
diese Dynamik, die es der Branche ermöglicht habe, ein Niveau zu
erreichen, das vor zehn Jahren niemand vorherzusagen gewagt hätte.

Sylvie Ritter sprach die Verunsicherung einiger Aussteller an,
besonders von kleinen und mittleren Unternehmen, die der rückläufigen
Nachfrage mittelfristig möglicherweise nicht standhalten könnten. Das
Wichtigste sei jedoch die Tatsache, dass die meisten Aussteller der
Baselworld die Treue gehalten hätten, obwohl sie ihre anderweitige
Präsenz teilweise einschränken würden. Als Konsequenz, so erklärte
Sylvie Ritter unmissverständlich, werde sich die Messe unermüdlich
einsetzen, den Bedürfnissen und Wünschen der Branche zu entsprechen,
um dem Vertrauen ihrer treuen Aussteller gerecht zu werden. "Unsere
Aussteller wissen, dass wir uns weiter vorwärts bewegen, weiter in
die Zukunft investieren und die Qualität und Attraktivität dieses
Events kontinuierlich stärken werden, um die Führungsrolle der
Baselworld weiter auszubauen."

DER EINFLUSS DER BASELWORLD WIRKT RUND UM DIE WELT UND RÜCKT BASEL IN
DEN FOKUS WELTWEITER AUFMERKSAMKEIT

Christoph Brutschin, Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt, begrüsste
die Gäste und übermittelte die besten Wünsche der Regierungen von
Basel-Land und Basel-Stadt. Ohne die derzeit schwierigen globalen
Umstände zu verschweigen, hob er die Chancen in einer Welt hervor,
die sich mit dem Trend zur Digitalisierung gegenwärtig auf der
Schwelle zu einem neuen industriellen Zeitalter befinde. Die
gewonnenen Daten, die für Forschungszwecke und für die Entwicklung
neuer Produkte genutzt würden, gäben Anlass zu Optimismus. Denn sie
besässen auch das Potential, die Uhrenindustrie zu Innovationen und
neuen Kreationen zu führen. In Anerkennung der technologischen
Meisterwerke vieler berühmter Marken lobte Christoph Brutschin die
handwerklich gefertigten Produkte exquisiter Luxusmarken. Sie
erforderten viele Arbeitsstunden und "faszinieren durch ihre Namen,
durch ihre Formen, ihre kostbaren Materialien und ihre harmonischen
Proportionen". Er bezeichnete sie als mechanische Wunderwerke, die
"Enthusiasmus wecken und sowohl die Augen von Spezialisten als auch
von Liebhabern und Fans zum Leuchten bringen". Zudem brachte er seine
Vorfreude auf die Entwicklung zukunftsorientierter Verfahren und
Produkte zum Ausdruck. Aus seiner Sicht gebe es keinen Zweifel daran,
dass diese Industrie die Mittel finden würde, die für eine
erfolgreiche Zukunft nötig seien. Abschliessend bekannte Christoph
Brutschin, wie stolz er und die Basler Bevölkerung seien, dass die
Baselworld als richtungweisendes und trendorientiertes Branchenevent
alle Phasen wirtschaftlicher Schwankungen überwunden habe und durch
fortwährendes Wachstum Jahr für Jahr zum unverzichtbaren Treffpunkt
für die ganze Branche geworden sei.

Die Schweizer Bundesrätin Simonetta Sommaruga beschloss die
Eröffnungszeremonie der Baselworld mit einer Rede, in der sie die
Gäste ausdrücklich würdigte.

DIE BASELWORLD FINDET VOM 17. BIS 24. MÄRZ 2016 STATT.

Bildmaterial der Baselworld steht zum kostenfreien Download bereit
unter: www.baselworld.com

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