FP-Schock: Brauner verweigert Offenlegung des Spekulationsverlustes im Finanzausschuss

Vernebelungs-Taktik kann nicht länger nur „zur Kenntnis genommen“ werden

Wien (OTS) - Der Plan von Stadträtin Brauner, bis 2022 aus dem Franken auszusteigen bedeutet, dass die Spekulationsverluste aus dieser Verschuldung in den nächsten Jahren realisiert werden.
Zum Kurs per 31.12.2015 hat dieser Spekulationsverlust, den Stadträtin Brauner in ihrer Amtszeit zu verantworten hat, 500 Mio € betragen, so der FPÖ-Wien Stadtrat DDr. Eduard Schock.

In der von der FPÖ einberufenen Sondersitzung des Finanzausschusses war Stadträtin Brauner nicht bereit, diese Zahl offenzulegen. „Der Finanzausschuss hat das Recht, über die tatsächliche Höhe des Spekulationsverlustes informiert zu werden“, so Schock, der weiter meint, dass die von Stadträtin Brauner betriebene Vernebelungs-Taktik, die sich durch alle Jahre ihrer Amtszeit hinzieht, so nicht länger hingenommen werden kann. (Schluss)paw

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