Gudenus: Neue Vorwürfe gegen Islam-Kindergarten belegen Aufklärungsbedarf

Wiener FPÖ hat Maßnahmenpaket schon auf den Weg gebracht

Wien (OTS) - Die heute bekannt gewordenen Vorwürfe gegen einen, von der Stadt Wien subventionierten Islam-Kindergarten - angeblich sind dort Drogen- und Sex-Parties gefeiert worden - macht deutlich, wie notwendig die Strafanzeige bei der Wiener Staatsanwaltschaft, die die FPÖ eingebracht hat, ist. „Hier muss für volle Aufklärung gesorgt werden, schließlich handelt es sich um Steuergeld, das offenbar ungeprüft in dubiose Vereine gepulvert wurde“, so der FPÖ-Vizebürgermeister aus Wien, Mag. Johann Gudenus.

Rot-Grün wird am 31. März Gelegenheit haben, sich zu erklären, denn da findet die von der Wiener-FPÖ verlangte Sondersitzung des Landtages zu dem Thema statt. Entsprechende Anfragen wurden bereits eingebracht und ein Verlangen auf Prüfung durch den Stadtrechnungshof ist bereits in Vorbereitung, kündigt Gudenus das freiheitliche Maßnahmenpaket an, um hier volle Aufklärung zu erreichen. (Schluss)

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