Kriminalstatistik – Stronach/Hagen: Taten von Asylwerbern nicht schönreden!

Wien (OTS) - „Der Gesamtrückgang der angezeigten Taten in Verbindung mit einer leicht gestiegenen Aufklärungsquote ist grundsätzlich positiv zu sehen; allerdings verzichten immer mehr Geschädigte darauf, Anzeige zu erstatten“, kommentiert Team Stronach Generalsekretär und Sicherheitssprecher Christoph Hagen die Kriminalstatistik. Kritik übt er daran, dass von allen Vertretern des Innenministeriums die Straftaten von Asylwerbern „geradezu verniedlicht“ werden. „Wenn Menschen als Gast oder Schutzsuchende in unser Land kommen, müssen wir strengere Maßstäbe bei ihrem Verhalten anlegen! Die Taten von Asylwerbern dürfen nicht schöngeredet werden“, so Hagen.

Es habe sich schon gestern bei der Aktuellen Stunde gezeigt, dass die nüchternen Zahlen des Innenministeriums dann „verbrämt“ den Menschen vorgesetzt werden, kritisierte Hagen. „Fakt ist, dass etwa auf 100 Asylwerber aus Algerien 150 Delikte kommen – das sind offizielle Zahlen des BMI. Wer unser Gastrecht missbraucht um Straftaten zu begehen, muss umgehend außer Landes gebracht werden!“, fordert Hagen.

Zur leicht gestiegenen Aufklärungsquote merkte Hagen an, „dass zwar die Arbeit der Polizei lobenswert ist, eine Quote unter 50 Prozent aber noch kein Grund zum Feiern ist“. Hier müsse die Innenministerin überlegen, „ob nicht die Personaldecke zu dünn ist.“

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