Strache: Kriminalität - Masseneinwanderung beschert Wien einen Anstieg der Gewaltdelikte

Willkommensklatscher von SPÖ, ÖVP und Grünen verantwortlich

Wien (OTS) - 1.000 Gewaltdelikte mehr in der Bundeshauptstadt als im Jahr 2014 zeigen, dass die von Kanzler Faymann und Außenminister Kurz, der noch im Vorjahr über die unterentwickelte Willkommenskultur in Österreich gejammert hat, tatkräftig unterstützte, illegale Masseneinwanderung zu einem sprunghaften Anstieg dieser Verbrechen geführt hat. „Die FPÖ hat von Anfang an davor gewarnt, während Rot-Schwarz und natürlich die Grünen am Bahnhof die Willkommensklatscher gegeben und Stofftiere verteilt haben“, sagt der Wiener FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache in einer ersten Reaktion auf die erschütternden Zahlen der neuen Kriminalitätsstatistik.

Raub, sexuelle Belästigungen bis hin zu Vergewaltigungen sowie Banden- und eine ausufernde Drogenkriminalität sind in der Bundeshauptstadt zur traurigen Realität geworden. Die Tatsache, dass sich die Zahl der verdächtigen Asylwerber mehr als verdoppelt hat, spricht Bände. „Jeder Asylwerber, der durch ein Kriminaldelikt auffällig geworden ist, muss sofort abgeschoben werden“, fordert Strache und betont, dass Rot-Grün in Wien die alleinige Verantwortung für den Sicherheitsnotstand, den wir hier erleben, trägt. „Allerspätestens jetzt muss die Stadtregierung begreifen, dass wenigstens 1.500 Polizisten mehr für Wien beim Innenministerium angefordert werden müssen“, sagt Strache abschließend. (Schluss)

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