ORF III am Freitag: „Trautmann“-Doppel mit „Schwergewicht“ und „71 Tage“, „Kentauren-Automat“ in „100 Meisterwerke“

Außerdem: „Barbara Rett trifft ...“ Dirigentin Simone Young

Wien (OTS) - Zwei spannende Krimifälle des Wiener Kult-Kieberers „Trautmann“ erwarten das Publikum am Freitag, dem 18. März 2016, in ORF III Kultur und Information. Zuvor führen Museumsdirektorin Sabine Haag und Autor Michael Köhlmeier in einer neuen Folge der ORF-III-Reihe „100 Meisterwerke“ (19.40 Uhr) in die Kunstkammer des Kunsthistorischen Museums Wien, wo ein kostbarer „Kentauren-Automat“ von Hans Jacob Bachmann ausgestellt ist, der der Oberschicht im 17. Jahrhundert als Amüsement gedient hat.

In der Gesprächsreihe „Barbara Rett trifft ...“, die ORF III – nach der „heute leben“-Erstausstrahlung – jeden zweiten Freitag im Rahmen von „Kultur Heute“ zeigt, ist anschließend Stardirigentin Simone Young zu Gast. Wer die langjährige Direktorin der Hamburger Oper jemals am Dirigentenpult erlebt hat, weiß: Diese Frau brennt für ihren Beruf! Im März kehrt die gebürtige Australierin an die Wiener Staatsoper zurück, um „Aida“ und „La Bohème“ zu leiten, im Juni außerdem „Macbeth“. Mit Barbara Rett spricht sie über ihre besondere Verbindung zu Wien, ihre Verdi-Interpretationen und ihre Rolle als Pionierin am Pult.

Im Hauptabend erwarten das Publikum im Rahmen von „Der österreichische Film“ zwei Krimis der ORF-Kultreihe „Trautmann“: In einen heftigen Infight mit der russischen Mafia geht der beherzte Kieberer alias Wolfgang Böck in der Folge „Schwergewicht“ (20.15 Uhr), die im Profi-Boxmilieu angesiedelt ist. Während Halbschwergewichtsboxer Formanek (Wolfgang Pissecker) dem Kampf um den Sieg bei der Europameisterschaft entgegenfiebert, setzt ein russischer Geschäftsmann alles daran, Unterwelt-King Nazl Wessely (Heinz Petters) aus dem Milieu zu drängen, und schreckt dabei auch vor Gewalt nicht zurück. Wessely gerät immer mehr unter Druck, bis er sogar bei Trautmann Rat und Unterstützung sucht. Danach versucht der Kult-Cop akribisch die letzten „71 Tage“ (21.50 Uhr) im Leben des zwielichtigen ehemaligen Nationalratsabgeordneten Grünsteidl zu rekonstruieren, der seinen letzten Willen aus dem karibischen Exil verschickt hat, bevor er sich vermeintlich das Leben nahm. Als schließlich Grünsteidl erschossen in einer Wiener Hotelsuite aufgefunden wird, ermittelt Trautmann auf Hochtouren.
Für Drehbuch und Regie zeichnet für beide Filme wieder Thomas Roth verantwortlich.

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