Ostern in ORF 2: „Die Kinder der Villa Emma“, Ostersegen live aus Rom, Brauchtum und Tradition, spannende Fälle für TV-Ermittler

Die ORF-2-Programmhighlights von 19. bis 28. März 2016

Wien (OTS) - Vom Segen „urbi et orbi“ live aus Rom über „FeierAbend“-Reportagen mit interessanten Persönlichkeiten und spannende Dokumentationen, Wissenswertes rund um Brauchtum und Tradition zum Osterfest bis hin zu musikalischen Konzerthighlights und spannenden Krimi-Fällen – das sind die Highlights im ORF-2-TV-Programm zu Ostern:

ORF-Premiere für Nikolaus Leytners historisches ORF/ARD-Drama „Die Kinder der Villa Emma“

Wien, 1941. Die 14-jährige Betty muss das Land verlassen. Doch keiner kann sie auf ihrer Flucht vor dem Naziterror begleiten. Ein Kindertransport nach Palästina soll sie und andere in Sicherheit bringen. Doch sie weiß nicht, ob sie ihre Familie jemals wiedersehen und ihr Ziel nach einer gefährlichen Reise jemals erreichen wird. Drehbuchautorin Agnes Pluch und Regisseur Nikolaus Leytner erzählen in dem auf einer wahren Begebenheit beruhenden historischen ORF/ARD-Fernsehfilm „Die Kinder der Villa Emma“ am Mittwoch, dem 23. März, um 20.15 Uhr in ORF 2 von der Entwurzelung junger Menschen und vom Verlassen und Finden von Heimat. Vor der Kamera standen für diese ORF-Premiere neben Sophie Stockinger u. a. Ludwig Trepte, Nina Proll, Laurence Rupp, August Zirner, Muriel Wimmer, Juri Zanger.

„Ostersegen urbi et orbi“ live aus Rom, „Orientierung“, „kreuz und quer, „FeierAbend“ und „Was ich glaube“

Am Palmsonntag, dem 20. März, folgt nach dem Porträt „Der Kardinal und der Künstler“ (9.05 Uhr, ORF 2) über Philipp Schönborn und seinen Bruder Kardinal Christoph Schönborn zum Thema Kunst, Religion und persönliche Spiritualität um 9.15 Uhr live aus der Pfarrkirche zum Hl. Kreuz in Deutschkreutz ein katholischer Gottesdienst. Mit der Gemeinde feiert Pfarrer Franz Brei. In der „Orientierung“ (12.30 Uhr) macht sich Altbischof Erwin Kräutler Gedanken über das vorösterliche Fasten. „kreuz und quer“ geht am Dienstag, dem 22. März, um 22.35 Uhr in der Dokumentation „Savonarola – Der schwarze Prophet“ dem Leben des radikalen Bußpredigers und Revolutionärs an Originalschauplätzen und in Archiven von Florenz und Rom nach. Um 23.20 Uhr berichten Karmelitinnen in „Gott allein genügt“ über die „Freiheit hinter Klostermauern“.

Am Karfreitag, dem 25. März, macht sich um 9.05 Uhr in der Reportage „Das Grabtuch von Turin“ der Provinzial der Jesuiten in Österreich, Bernhard Bürgler, auf den Weg nach Turin, um mehr über das Grabtuch zu erfahren. Ab 9.25 Uhr feiern Superintendent Hermann Miklas und Pfarrerin Julia Moffat mit der Gemeinde live aus der Gustav-Adolf-Kirche in Leoben einen „Evangelischen Karfreitagsgottesdienst“. Im Mittelpunkt der von Peter Kullmann und Magdalena Maier gestalteten „FeierAbend“-Ausgabe „Ein Priester in Geiselhaft des IS“ steht um 20.00 Uhr Pater Jacques Mourad, der im Mai vergangenen Jahres aus seinem syrischen Kloster Mar Elian verschleppt und in ein Verließ in die IS-Hochburg Rakka gebracht wurde. 84 Tage war der syrisch-orthodoxe Priester dort Todesdrohungen und Scheinexekutionen ausgesetzt. Er sollte zum „wahren Islam“, wie die Dschihadisten ihre Ideologie nennen, konvertieren. 15 Jahre lang hat sich Pater Jacques intensivst mit dem Islam beschäftigt, sich gemeinsam mit muslimischen Freunden für den interreligiösen Dialog eingesetzt. Im andauernden syrischen Bürgerkrieg hat er sich nicht nur um seine christliche Gemeinde, sondern gleichermaßen auch um muslimische Flüchtlinge gekümmert. Dass dieser interreligiöse Dialog nicht nur aus hehren Worten besteht, sondern gelebte Nächstenliebe ist, beweist nicht zuletzt der Umstand, dass es Muslime waren, die dem christlichen Pater zur Flucht aus der IS-Gefangenschaft verholfen haben. Psychisch gezeichnet und gesundheitlich angeschlagen wird der Priester derzeit an einem verborgenen Ort medizinisch betreut. Trotz seiner traumatischen Erlebnisse will Jacques Mourad zu den Menschen im Krisengebiet zurückkehren, um für sie da zu sein. Und: Er will weiterhin gegen Gewalt und für Menschlichkeit und Frieden eintreten – ganz im Sinne des Karfreitag. Tod und Gewalt haben nicht das letzte Wort, ist der syrisch-orthodoxe Priester überzeugt.

Wie alle Jahre übernimmt der ORF live vom Petersplatz in Rom am Ostersonntag, dem 27. März, um 10.15 Uhr den traditionellen „Katholischen Ostergottesdienst“. Danach überträgt ORF 2 um 12.00 Uhr Papst Franziskus‘ „Ostersegen urbi et orbi“ für die Stadt Rom und den gesamten Erdkreis. Es kommentieren Mathilde Schwabeneder und Franziskanerpater Gottfried Wegleitner. Auf einer eigenen Tonspur sendet der ORF einen zusätzlichen Audioguide für Menschen mit Sehbehinderung. In der Sendung „Was ich glaube: Wie ist das mit dem leeren Grab?“ geht die ehemalige evangelische Bischöfin Margot Käßmann um 16.55 Uhr der Frage der Auferstehung nach. Ob das Grab im historischen Sinne tatsächlich leer war, spielt für den Glaubenden, so die Theologin, keine Rolle. In der „FeierAbend“-Ausgabe „Auferstehung gegen das Bestehende“ kommen um 19.52 Uhr der Schriftsteller Peter Turrini und der Theologe und Psychotherapeut Arnold Mettnitzer zu Wort. Seit Jahren verbindet sie eine tiefe Freundschaft, vieles ist ihnen gemeinsam: die Liebe zur Kunst, die Kärntner Heimat, die kirchlich-katholische Sozialisation durch die Eltern. Als Kinder hegen beide den gleichen Berufswunsch: Sie wollen Priester werden. Während Turrini sich statt der Kanzel für die Theaterbühne entscheidet, wird Mettnitzer tatsächlich Priester. Das Ringen um die existentiellen Fragen des Lebens und des Glaubens lässt beide nicht los.

Ein „Was ich glaube“ mit dem Aids-Seelsorger Clemens Kriz um 16.55 Uhr und ein „FeierAbend“ um 19.52 Uhr, in dem der Air-Race-Weltmeister Hannes Arch und der Trofaiacher Pfarrer Johannes Freitag über Angst, Vertrauen, Scheitern, Glück und den Umgang mit den eigenen Grenzen sprechen, beschließen am Ostermontag, dem 28. März, das besinnliche Osterprogramm von ORF 2.

Ostern mit Brauchtum, österreichischer Tradition und Wissenswertem über unser Land

Rund um die Fastenzeit, die Karwoche und Ostern gibt es jedes Jahr vielfaches Brauchtum in den Regionen Österreichs. Einblick gibt „Magische Ostern – Zwischen Gletschereis und Kirschblüten im Sellraintal“ am Palmsonntag, dem 20. März, um 16.00 Uhr (am 27. März um 9.05 Uhr auch in 3sat). Zu Ostern bringen nicht nur die weißen Gipfel, sondern auch die weißen Obst- und Kirschbaumblüten das Tal zum Leuchten. Das Osterfest im Sellraintal bedeutet das Öffnen des Ostergrabes in St. Sigmund, das Aufstellen der Osterkrippe in Sellrain und beschauliche Osterprozessionen. Überall lassen sich Osterüberraschungen finden, die die Ostertage zu einem wahren Erlebnis machen. Am 27. März um 14.10 Uhr zeigt „Magische Ostern in Innsbruck“ traditionelle Osterbräuche in Tirols Landeshauptstadt. Am Ostermontag, dem 28. März, um 18.05 Uhr blickt „Aufgetischt – Rund um Aussee“ in Werkstätten, Ateliers und Küchen.

„Wir reisen ab“ heißt es am Samstag, dem 19. März, um 16.25 Uhr in „Unterwegs in Österreich“, wenn Tobias Moretti und Autor Felix Mitterer gemeinsam auf Spurensuche gehen: 25 Jahre „Piefke-Saga“ ist der Anlass, das Zillertal und auch das Hotel, in dem alles begonnen hat, zu besuchen. „Stars & Cars – Legenden im Ennstal“ stehen am Sonntag, dem 20. März, um 16.30 Uhr im Mittelpunkt von „Erlebnis Österreich“ über die Ennstal Classics. Ein „Österreich-Bild“ stellt „Oberösterreichs schönste Pilgerrouten“ vor – am Ostersonntag, dem 27. März um 18.25 Uhr.

„Frisch gekocht“ bringt in der Woche vor Ostern wochentags jeweils um 14.00 Uhr kulinarische Anregungen für das Fest. Eveline Wild führt als Host durch die Woche und bereitet jeden Tag eine Osterspezialität zu: Am Montag, dem 23. März, gibt es Schokohasen und Osterschokoladetafeln. Das zweite Rezept des Tages wird von Paul Ivic zubereitet – vegetarische Brennnessel-Nudeln mit Arrabiata. Am Dienstag, dem 22. März, zeigt Eveline Wild, wie man Macaron-Osterhasen macht und Andreas Döllerer kocht ein Tauernlamm mit Gremolata und Schalotten. Am Mittwoch, dem 23. März, zeigt Eveline Wild, wie eine Ostertorte mit Dekor gestaltet wird und Jacqueline Pfeiffer bereitet eine cremige Polenta mit Spinat, wachsweichem Ei und Prosciutto zu. Am Gründonnerstag (24. März) gestaltet Meisterpatissière Eveline Wild dann einen österlichen Schafcupcake, der leicht auch mit Kindern nachzubacken ist und Konstantin Filippou bereitet ein griechisches österliches Gericht zu:
Lamm Kifta Tahine mit Eiern.

Krimispannung und beste Unterhaltung mit Publikumslieblingen: „Der Alte“-Special, Franziska Weisz als neue „Tatort“-Kommissarin, neue Fälle für „Mankells Wallander“ und Karl-Spiehs-Filmwochenende

Das Osterfest mit prominenten TV-Ermittlern: Erol Sander hat in der ORF-Premiere von „Mordkommission Istanbul – Club Royal“ am Samstag, dem 26. März, um 20.15 Uhr mit einem Missbrauchsfall und schließlich auch einem Mord in einem angesagten Tanzlokal zu tun, „Der Alte“, Richard Voss, ist am Freitag, dem 25. März, um 20.15 Uhr im 90-minütigen Special „Liebesrausch“ zu sehen und „Mankells Wallander“ alias Krister Henriksson nimmt es in zwei neuen Folgen der Krimireihe (am 27. und 28. März, jeweils um 22.00 Uhr) mit skrupellosen Menschenhändlern und Brandstiftern auf.

Nachdem sie im ORF-Landkrimi „Kreuz des Südens“ zuletzt unter den Verdächtigen war, geht die Wienerin und Wahlberlinerin Franziska Weisz nun unter die TV-Ermittlerinnen – und wird am Sonntag, dem 20. März, um 20.15 Uhr in ORF 2 zu ihrem ersten „Tatort“-Einsatz gerufen. Im neuen Hannover-Krimi „Zorn Gottes“ ermittelt Weisz als Bundespolizistin an der Seite von Wotan Wilke Möhring in einem Fall um islamistischen Terror. Ihr „Tatort“-Debüt gibt übrigens nicht nur Franziska Weisz, sondern auch Heike Makatsch, die am Ostermontag, dem 28. März, nach langer Zeit als verdeckte Ermittlerin im Ausland ihre Arbeit im Freiburger Morddezernat aufnimmt und im neuen Fall „Fünf Minuten Himmel“ ermittelt. Am Freitag, dem 25. März, steht um 21.50 Uhr „Die Seelen im Feuer“ als ORF-Premiere auf dem Programm: Mark Waschke und Silke Bodenbender spielen in dem Historiendrama rund um die Hexenverfolgung im Mittelalter.

Bereits im Februar feierte Filmproduzent Karl Spiehs seinen 85. Geburtstag. Am 19. März lädt er dazu Freunde und Wegbegleiter zu einem Fest nach Wien – die „Seitenblicke“ sind dabei und zeigen in einem „Seitenblicke spezial“ am Sonntag, dem 20. März 2016, um 14.00 Uhr in ORF 2 die Höhepunkte des Galaabends aus der Wiener Hofburg und blicken dabei auch auf das schaffensreiche Leben des legendären Produzenten zurück. Aus diesem Anlass hat der ORF für das kommende Wochenende auch ein Filmpaket geschnürt – mit insgesamt fünf Spiehs-Produktionen, darunter „Ein Schloss am Wörthersee – Sommerkapriolen“ und „Wenn der Vater mit dem Sohne“.

Ostern mit der ORF-Kultur: Lotte-Tobisch-Porträt, „Osterkonzert“ und „Frühling in Wien“

Die „matinee“ macht am Sonntag, dem 20. März, um 10.15 Uhr den Auftakt zu einem umfassenden ORF-Programmschwerpunkt anlässlich der 200-jährigen Zugehörigkeit Salzburgs zu Österreich: Georg Rihas Dokumentationen „Salzburg – Im Schatten der Felsen“ wirft einen ungewöhnlichen Blick auf die Festspielmetropole, zeigt dabei auch ihre verborgenen Seiten und lässt ihre faszinierende und lebendige Vielfalt erahnen. Die Doku ist außerdem am 11. April im Rahmen eines „ORF III Themenmontag“, um 22.10 Uhr, zu sehen, ebenso als Teil des 3sat-Thementags „Traumkulisse Salzburg“ am Sonntag, dem 24. April, um 7.25 Uhr. Eine Woche vor Lotte Tobischs 90. Geburtstag am 28. April zeigt der „Kulturmontag“ (21. März, ab 22.30 Uhr) das neue Filmporträt „Lotte Tobisch – Ansichten einer Grande Dame“, das Einblicke in ein bewegtes, selbstbestimmtes Leben jenseits von Scheinwerfer- und Blitzlicht gibt. Die von Nadia Weiss gestaltete Dokumentation ist nochmals in der „matinee“ am Sonntag, dem 28. April, um 9.05 Uhr in ORF 2 zu sehen. In der Feiertags-„matinee“ am Ostersonntag, dem 27. März, um 9.05 Uhr steht das „Osterkonzert 2016“ auf dem Programm: Die Konzertreihe begibt sich heuer auf Reisen und entsendet ihren musikalischen Ostergruß aus dem Stift Klosterneuburg. Unter der Leitung von Rubén Dubrovsky musiziert das Barockensemble mit dem Salzburger Bachchor und namhaften Solisten wie Michael Schade, Hanna Herfurtner, Gaia Petrone und Christian Immler. Auf dem Programm steht Georg Friedrich Händels „Messiah“. Durch die ORF-Sendung führt Martin Traxl, für die Bildregie zeichnet Volker Werner verantwortlich. ORF III bringt um 19.05 Uhr ein Dakapo. Ebenfalls in der in Feiertags-„matinee“ am Ostermontag, dem 28. März, um 10.30 Uhr ist „Frühling in Wien“: Auf dem Programm des traditionellen Osterkonzertes der Wiener Symphoniker aus dem blumengeschmückten Goldenen Saal des Wiener Musikvereins steht 2016 eine musikalische Reise durch Österreich mit Werken von Beethoven, Schönherr, Suppé, Ziehrer und Richard Strauss. Unter der Leitung von Manfred Honeck hat heuer als Solistin die charismatische französische Ausnahmepianistin Hélène Grimaud ihren Auftritt. Der ORF zeigt eine Aufzeichnung unter der Regie von Agnes Méth, durch die Sendung führt Barbara Rett. ORF III bringt am Sonntag, dem 3. April, um 20.15 Uhr ein Dakapo.

Ostern in 3sat: Von „Messiah“ über „Otello“ und „Frühling in Wien“ zum Osterkonzert in Klosterneuburg
Am Freitag, dem 25. März, steht um 9.05 Uhr Georg Friedrich Händels Oratorium „Messiah“ mit Susan Gritton (Sopran), Cornelia Horak (Mezzosopran), Richard Croft (Tenor), Bejun Mehta (Altus), Florian Boesch (Bass) u. a. auf dem Programm. In Claus Guths Inszenierung am Theater an der Wien aus dem Jahr 2009 singen und spielen der Arnold Schoenberg Chor und das Ensemble Matheus unter der Leitung von Jean-Christophe Spinosi. Als Erstausstrahlung zeigt 3sat mit Verdis „Otello“ am Samstag, dem 26. März, um 20.15 Uhr die Neuinszenierung der Osterfestspiele Salzburg 2016 unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann. Vincent Boussard zeichnet für die Inszenierung im Großen Festspielhaus Salzburg verantwortlich, Vincent Lemaire für das Bühnenbild. Mit José Cura ist einer der herausragenden Heldentenöre unserer Zeit in der Titelrolle zu erleben. Die international erfolgreiche Sopranistin Dorothea Röschmann verkörpert Desdemona, der andalusische Bariton Carlos Álvarez singt den Jago. Am Sonntag, dem 27. März, gibt Anita Lackenberger um 9.05 Uhr Einblicke in „Magische Ostern“ zwischen Gletschereis und Kirschblüten im Sellraintal. Um 9.30 Uhr folgt mit „Frühling in Wien“ die Aufzeichnung des traditionellen Osterkonzerts der Wiener Symphoniker aus dem Wiener Musikverein, das 2015 ganz im Zeichen des österreichischen Komponisten Franz Schubert stand. Unter der musikalischen Leitung des Chefdirigenten Philippe Jordan bekommen die Symphoniker vom deutschen Bariton und Schubert-Interpreten Matthias Goerne stimmkräftige Unterstützung. Nach Helge Reindls Dokumentation „Glocken – Klang zwischen Himmel und Erde“, die am Ostermontag, dem 28. März, um 9.05 Uhr den kulturgeschichtlichen Wurzeln der Glocken und ihrer heutigen Bedeutung für Religion und Gesellschaft auf den Grund geht, taucht Felix Breisachs Film „Wo sich Himmel und Erde begegnen – 900 Jahre Klosterneuburg“ um 9.35 Uhr in die Geschichte des Stiftes, die Geschichte der Augustiner Chorherren und deren Aufgaben der Seelsorge ein. Er führt durch die prachtvolle Anlage und zeigt die immensen Kulturschätze wie den weltberühmten Verduner Altar. Um 10.20 Uhr folgt das „Osterkonzert 2016 – Risen from the dead“ mit dem Bach Consort Wien, das 2016 erstmals im Stift Klosterneuburg stattfindet. Unter der Leitung von Rubén Dubrovsky erklingt Händels Oratorium „Messiah“, das Bach Consort musiziert mit dem Salzburger Bachchor und namhaften internationalen Solisten wie Michael Schade, Hanna Herfurtner, Gaia Petrone und Christian Immler.

Zahlreiche Sendungen des TV-Osterprogramms werden auf der ORF-TVthek als Live-Stream und als Video-on-Demand bereitgestellt.

Das gesamte TV-Angebot des ORF – ORF eins, ORF 2, ORF III sowie ORF SPORT + – ist auch im HD-Standard zu empfangen. Alle Informationen zum ORF-HD-Empfang und zur Einstellung der neuen HD-Angebote finden sich auf der Website hd.ORF.at, die ORF-Service-Hotline 0800 / 090 010 gibt kostenfrei aus ganz Österreich persönliche Hilfestellung.

Rückfragen & Kontakt:

http://presse.ORF.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRF0002