FP-Matiasek ad Brauner: Dank SPÖ hat sich in Sachen Frauenpolitik in den letzten 30 Jahren wenig getan

FPÖ lässt die Frauen nicht im Regen stehen

Wien (OTS) - Der Grund dafür, dass es in Wien dringend notwendig geworden ist, etwas in Sachen Frauenpolitik zu verändern, ist das Ergebnis jahrelanger verfehlter SPÖ-Politik. Erstaunlich, wenn die Vorsitzende der SPÖ-Frauen heute meint sie kenne die Lebensrealitäten der Frauen in dieser Stadt. Es ist die Politik, die die Rahmenbedingungen zur sozialen Absicherung schaffen muss. Die SPÖ hat seit Johanna Dohnal aber kaum etwas weitergebracht. Jede Frau muss denselben Zugang zum Arbeitsmarkt, zu Bildungseinrichtungen, Karriere und Entlohnung haben, frei von sozialen Zwängen, jeder Alleinerzieher, ob Mann oder Frau, die rechtlich abgesicherte Möglichkeit, Familie und Beruf zu vereinbaren, so heute die FPÖ-Wien Frauensprecherin und zweite Präsidentin des Wiener Landtages Veronika Matiasek.

Zwangsquoten aber auch die andauernde Diskussion darüber haben den Frauen noch nichts gebracht. Nach wie vor sind Frauen prozentuell mehr von Armut betroffen als Männer. Alleinerzieherinnen oder Mütter mehrerer Kinder sind besonders gefährdet.
In diesem Bereich müsse viel mehr getan werden, so Matiasek. „Die FPÖ fordert daher wirksame Förderprogramme für den Wiedereinstieg in den Beruf, eine stärkere Anrechnung der Vollzeitarbeit einer Mutter an die Pensionszeit bis hin zu einem Berücksichtigen von Pflegezeiten naher Angehöriger. Die Mehrfachbelastung der Frauen muss endlich anerkannt und wertgeschätzt werden.“

Es ist absolut unglaubwürdig, wenn Brauner – die durch die sozialistische Politik der vergangen Jahre – mitverantwortlich für die vielen Arbeitslosen Wienerinnen und Wiener ist, jetzt versucht die Schuld bei den anderen Parteien zu suchen, so Matiasek abschließend. (Schluss)paw

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