Kulturminister Ostermayer bestellt Teresa Mitterlehner-Marchesani und Christoph Thun-Hohenstein zu neuen MAK-DirektorInnen

Einstimmige Empfehlung der Findungskommission – Thun-Hohenstein: Aufbauarbeit fortsetzen – Mitterlehner-Marchesani: MAK hat sich positiv entwickelt

Wien (OTS/SK) - Kulturminister Josef Ostermayer hat heute, Mittwoch, in der Säulenhalle des Museums für Angewandte Kunst (MAK) die neue Doppelspitze für das MAK vorgestellt. Teresa Mitterlehner-Marchesani wird kaufmännische Direktorin, der bisherige wissenschaftliche Direktor Christoph Thun-Hohenstein wird für weitere fünf Jahre die wissenschaftlichen Geschicke des Hauses leiten. Der Minister erklärte, dass die Findungskommission einen einstimmigen Vorschlag gemacht habe. „Dieser Empfehlung folge ich“, sagte Ostermayer, der betonte, dass mit der Doppelspitze nun wie bei anderen Museen auch ein „echtes Vieraugenprinzip“ etabliert wurde. ****

Ostermayer unterstrich, dass Christoph Thun-Hohenstein das MAK in den letzten Jahren erfolgreich als Museum der neuen und innovativen Wege positioniert habe. Teresa Mitterlehner-Marchesani verfüge über „fundierte Erfahrungen in der Leitung des kaufmännischen Bereichs von Museen“, sagte Ostermayer, der sich auf die Zusammenarbeit mit den beiden DirektorInnen freut. Auch Johann Sereinig, Vorsitzender der Findungskommission, betonte, dass Thun-Hohenstein „exzellente Arbeit“ geleistet habe, Mitterlehner-Marchesani „erfüllt die Anforderungen im höchsten Ausmaß“.

Passend zur Ausstellung „The Happy Show“, die gerade im MAK gezeigt wird, beschrieb Christoph Thun-Hohenstein seine Gefühlslage mit den Worten „Ich bin auf Glücksstufe 10“. Schließlich gehe mit seiner Verlängerung als wissenschaftlicher Leiter des MAK „ein Traum in Erfüllung. Ich freue mich, dass die Aufbauarbeit fortgesetzt werden kann“, sagte Thun-Hohenstein, der sich für das in ihn gesetzte Vertrauen bedankte. Diesem Dank schloss sich auch Teresa Mitterlehner-Marchesani, die neue kaufmännische Direktorin des MAK, an. Es sei jetzt ihre Aufgabe, für das ambitionierte Programm von Thun-Hohenstein „die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen – und das organisatorisch und finanziell“, sagte Mitterlehner-Marchesani. (Schluss) mb/bj

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