Margareten – BV Schaefer-Wiery/SP-Fandl ad FPÖ: Spaltversuche der FPÖ gehen ins Leere

FPÖ hat als einzige Partei gegen Lebensstandardverbesserung für alle gestimmt

Wien (OTS/SPW-K) - Die FPÖ fühlt sich offensichtlich derart bedrängt, dass sie sich an jeden Strohhalm klammert, um krampfhaft Aufmerksamkeit zu erhaschen. Denn bei der gestrigen Bezirksvertretungssitzung in Wien Margareten opponierte die FPÖ als einzige Partei gegen eine nachhaltige Verbesserung für alle Menschen:

„Die Bezirksvertretung Margareten spricht sich für das gesellschaftspolitische Ziel aus, alle Lebensstandards der hier in Margareten, Wien, Österreich, Europa lebenden Menschen und solcher, die hier vor Mord und Totschlag Schutz suchen, zu verbessern“, lautete der Beschluss, der von der selbsternannten aber fragwürdigen „sozialen Heimatpartei“ sang- und klanglos abgelehnt wurde.

Dazu der Klubvorsitzende der SPÖ Margareten, Ing. Walter Fandl:
„Klar, dass die FPÖ gegen die Verbesserung von Lebensstandards ist, schließlich ist es ihr nur möglich, von den Stimmen verärgerter oder verängstigter Menschen politisch zu profitieren.“

Auch die Grünen, Neos, ÖVP, Wien andas und selbstverständlich die SPÖ unterstützten den Antrag, der mit breiter Mehrheit ohne die „sozialen Blauen“ beschlossen wurde. In der Bezirksvertretungssitzung wurde zudem klargestellt, dass „über Antragstexte und nicht über Begründungstexte“ abgestimmt wird.

„Die FPÖ hat nicht nur ein Problem mit dem Inhalt des Antrags – dass es den Menschen besser gehen soll –, sondern auch mit den Regeln des Zusammenlebens. Wie zuletzt beim peinlichen Fristversäumnis der FPÖ zur Benennung ihrer Mitglieder in den Ausschüssen und Kommissionen der Bezirksvertretung zeigt die FPÖ auch hier ihre volle Unkenntnis der Regeln der Bezirksvertretung“, ergänzt Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-Wiery (SP).

„Während die SPÖ die gesellschaftlichen Herausforderungen annimmt und auf allen politischen Ebenen, von den Bezirken über die Stadt bis hin zur nationalen und europäischen Ebene, Lösungen erarbeitet, vergiftet die FPÖ mit ihrer alten Masche, Hetze, Verunsicherung und Angst zu schüren, nur das Klima“, so die Kritik von Fandl, und weiter: „Wenn es in einer Partei rumort, dann mit Sicherheit in der FPÖ. Anders ist es nicht zu erklären, dass sogar der eigene Bundespräsidentschafts-Kandidat Norbert Hofer offenbar aus Scham den eigenen FP-Veranstaltungen fernbleibt.“

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