"Stoppel flieg": Schul-Experimente einmal anders

Wien (OTS/RK) - Papier-Hubschrauber, gefrorene Luft, Eiswürfelaufzug, strahlende Zuckerwürfel oder ein Zahnbürstenroboter – die SchülerInnen der Volksschule Eslarngasse in Wien-Landstraße haben ihre Schule zum großen Experimentier-Labor gemacht.

Beim „Science Day“ wurden vorige Woche im ganzen Schulhaus Stationen mit Experimenten aufgebaut. „Das eigene Forschen und Tun stand dabei im Vordergrund“, erzählt Direktorin Ingrid Eckelhart. „Die Freude am Entdecken, das „Begreifen“ von physikalischen oder chemischen Tatsachen, das Staunen und die Freude über die gelungenen Konstruktionen waren für uns die wichtigsten Lernziele.“

Zu den Highlights des Tages zählten unter anderem die Experimente „Stoppel flieg“, „Versuche zur Anziehungskraft“, „Geheimagent im Forschungslabor“, „der Schichtdrink“, „Schaum aus dem Pusteautomaten“, „fliegende CDs“, „das Farblabor“, „Geheimschriften“ oder„Luftballonraketen“.

Mit Hilfe eines Stationenplans konnten die Kinder von Experiment zu Experiment gehen, Unterstützung gab es auch von Müttern, Väter und LesepatInnen. Die finanziellen Ressourcen für die Verbrauchsmaterialien wurden von IBM als Sponsor zur Verfügung gestellt.

„Aktionstage wie der ‚Science Day‘ bieten eine gute Möglichkeit, Lernen mit Begeisterung zu verbinden und Wissen auch ganz individuell zu vermitteln“, freut sich Stadtschulratspräsident Jürgen Czernohorszky.

Fotos in Kürze auf www.wien.gv.at/pressebilder abrufbar. (Schluss)ssr

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