SP-Florianschütz: FP-Mahdalik betreibt Täter-Opfer-Umkehr

Wenn sich die Blauen Hetzer verfolgt fühlen

Wien (OTS/SPW-K) - „Es ist absurd, dass sich ausgerechnet jene, die öffentlich zur Hetze gegen die Schwächsten der Gesellschaft aufrufen, als Opfer von Hetze inszenieren“, so Peter Florianschütz, SPÖ-Abgeordneter zum Wiener Gemeinderat und Landtag, in Reaktion auf aktuelle Aussagen von FP-Mahdalik. „Diese Täter-Opfer-Umkehr ist wieder einmal bezeichnend für eine Partei, die offenkundig und völlig ungeniert Propaganda gegen Menschen, die vor Krieg und Terror flüchten, betreibt.“

„Der Vorwurf der NSDAP-Methoden geht wieder einmal völlig ins Leere. Legen Sie Ihre Scheinopferrolle ab. Denn es ist Ihre Partei, die das Klima und das Zusammenleben in unserer Stadt vergiftet“, so Florianschütz in Richtung Mahdalik.

Massive Kritik übt der SP-Gemeinderat auch an der Signatur der gestrigen Presseaussendung von FP-Mahdalik: „Wer eine Presseaussendung offenkundig mit ‚Stürmer’ unterzeichnet und andere im selben Atemzug der Hetze bezichtigt, hat nicht nur eine ganz üble Art von Humor, sondern auch nichts aus der Geschichte gelernt.“

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