Frauenberger zur Kindergeldreform: „Die rechtliche Absicherung muss gegeben sein“

Nur so kann partnerschaftliche Erziehung unterstützt werden

Wien (OTS) - „Mit der Reform des Kinderbetreuungsgeldes muss ein attraktives Angebot für alle Eltern gegeben sein. Um die partnerschaftliche Aufteilung der Kinderbetreuungszeiten zu unterstützen, braucht es vor allem Motivation für die Väter. Daher ist die arbeitsrechtliche Absicherung beim Papa- bzw. Babymonat unerlässlich“, betont Frauenstadträtin Sandra Frauenberger.

Die Reform müsse daher vernünftig ausgearbeitet werden, so Stadträtin Frauenberger. „Männer tragen dieselbe Verantwortung für ihre Familien wie Frauen. Durch die Novelle soll der Schritt in die Karenz für Männer vereinfacht werden. Damit wird nicht nur die Familienzeit besser geschützt, es wird auch wesentlich zur Gleichstellung beigetragen.“

„Frauenministerin Heinisch-Hosek hat daher meine vollste Unterstützung“ sagt Frauenberger abschließend. (Schluss)ahs

Rückfragen & Kontakt:

Saya Ahmad
Mediensprecherin Büro Stadträtin Sandra Frauenberger
+43 1 4000 81295
saya.ahmad@wien.gv.at
www.sandra-frauenberger.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK0014