FPÖ zeigt Ex-Grünen Klaus Werner-Lobo bei der Staatsanwaltschaft an

Wien (OTS) - In einem Interview in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins „profil“ empfiehlt der ehemalige Wiener Landtagsabgeordnete der Grünen, Klaus Werner-Lobo, „dass die Menschen die Grenzzäune mit Bolzenschneidern zerstören sollten“. „Das wäre ein schöner Anlass für legitime Sachbeschädigung: Bolzenschneider kaufen und, wie damals Alois Mock an der Grenze zum Ostblock, den Grenzzaun durchschneiden. Wenn das genug Menschen machen, dann scheitern Kurz, Mikl-Leitner und ihre Freunde beim Versuch, die Menschenrechte abzuschaffen“, heißt es wortwörtlich in diesem „profil“-Interview.

Da es aber gemäß § 282 Abs. 1 StGB strafbar ist, in einer Zeitschrift - und somit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich - zu einer mit Strafe bedrohten Handlung aufzufordern, wird die FPÖ Herrn Klaus Werner-Lobo bei der Staatsanwaltschaft anzeigen. Ein solches Delikt ist mit einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu ahnden.

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