McDonald zu Heinisch-Hosek: Ideologie darf nicht vor Interessen der Familien stehen

Heinisch-Hosek blockiert Reform des Kindergeldes

Wien, 15. März 2016 (ÖVP-PD) "Anstatt Brücken zu bauen, baut die SPÖ derzeit nur Mauern auf, die Reformen blockieren. Nach der Dauerblockade aus dem roten Sozialministerium, die seit Hundstorfer dort Einzug gehalten hat, zieht Bundesministerin Heinisch-Hosek
nach - zum Schaden der Eltern und Kinder", betont ÖVP-Generalsekretär Peter McDonald. Familienministerin Sophie Karmasin hat die Verhandlungen vorangetrieben und war zu jeder Zeit kompromissbereit. Obwohl die SPÖ den Begutachtungsentwurf freigegeben hat, blockiert sie nun den Beschluss im heutigen Ministerrat. "Für die SPÖ steht offensichtlich nicht das Kind im Mittelpunkt. Sie sieht die Kindergeldreform als Spielball für willkürliche Tauschgeschäfte. Aufgrund der SP-Blockade verlieren Familien mindestens ein halbes Jahr, in dem sie bereits von der Reform profitieren könnten", so McDonald. Für Sophie Karmasin und die ÖVP stehen hingegen die Interessen der Familien im Vordergrund. "Die ÖVP treibt wichtige Zukunftsfragen in der Bundesregierung an", so McDonald, und abschließend: "Die absolute Reformverweigerung der Frauenministerin Heinisch-Hosek ist untragbar. Sie blockiert mit ihrem Verhalten den Weg für ein faires und transparenteres Kindergeld-Konto. Die ständige 'Njet'-Haltung zeigt leider den fehlenden Umsetzungswillen beim Koalitionspartner auf." ****

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