Hundstorfer bei Landeskonferenz der FSG Wien: Sicherheit für Menschen in allen Lebenslagen

Es braucht starkes, soziales Netz – Menschen zusammenbringen statt Gräben aufzureißen

Wien (OTS/SK) - Am Dienstag hat Bundespräsidentschaftskandidat Rudolf Hundstorfer die Delegierten auf der Wiener Landeskonferenz der sozialdemokratischen GewerkschafterInnen (FSG) begrüßt. „Es ist wichtig, Menschen in allen Lebenslagen Sicherheit zu bieten“, betonte Hundstorfer unter Beifall der GewerkschafterInnen. In unsicheren Zeiten am Arbeitsmarkt braucht es ein starkes soziales Netz, das Beständigkeit und Verlässlichkeit ermöglicht, so der Präsidentschaftskandidat. Der Wiener FSG-Vorsitzende Christian Meidlinger bekräftigte seine Unterstützung für Hundstorfer. ****

„Sicherheit und sozialer Zusammenhalt, auch auf europäischer Ebene, ist die Basis unseres Erfolges“, erklärte der Präsidentschaftskandidat. In schwierigen Zeiten brauche es jemanden, der krisenfest ist und sich nicht wegduckt, stellte Hundstorfer klar und verwies darauf, auch in Zukunft anzupacken und Lösungen bieten zu wollen. „Ich kenne die heutigen Arbeitsbedingungen aus der Praxis. Ich weiß was es heißt, Sonntags zu arbeiten oder Nachtschichten zu übernehmen. Für die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und der Wirtschaft braucht es diesen praktischen Zugang, um ihre Interessen bestmöglich zu vertreten“, betonte der Präsidentschaftskandidat.

„Österreich soll weiterhin nach Innen und nach Außen ein Land des Zusammenhaltes, der Fairness und des Erfolgs bleiben“, erklärte Hundstorfer. „Ich möchte all meine Erfahrungen und Fähigkeiten einsetzen, um Brücken zu bauen und Menschen zusammenzubringen, statt Gräben aufzureißen und die Gesellschaft auseinander zu dividieren“, stellte der Bundespräsidentschaftskandidat klar. „Wien ist und bleibt eine Stadt, in der Ausgrenzung und Hetze keinen Platz haben. Mit Rudolf Hundstorfer wird dies weiterhin so sein, denn er ist einer von uns“, bestärkte FSG–Wien-Vorsitzender Christian Meidlinger seine vollste Unterstützung für den Präsidentschaftskandidaten. (Schluss) mr/up

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