• 14.03.2016, 10:00:01
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Gesunde Bezirke der Wiener Gesundheitsförderung: Plus 2!

Gesundheitsstadträtin Wehsely und Beck präsentieren die beiden „Neuen“

Utl.: Gesundheitsstadträtin Wehsely und Beck präsentieren die beiden
„Neuen“ =

Wien (OTS) - Ab Oktober 2016 ist Wien um zwei Gesunde Bezirke
reicher. Dann werden auch in Mariahilf und in Rudolfsheim-Fünfhaus
verstärkt Aktivitäten und Angebote für mehr Gesundheit, mehr
Wohlbefinden und ein soziales Miteinander gesetzt.

Gesundheitsförderung passiert dort, wo die Menschen leben und wohnen
– in ihrer Wohnumgebung. Im Bezirk oder im Grätzel kann vieles
passieren und verändert werden, was sich auf die Gesundheit der
Bewohnerinnen und Bewohner positiv auswirkt. Deshalb setzt die Wiener
Gesundheitsförderung seit 2010 auf das Programm „Gesunde Bezirke“.
Aktuell ist sie in den Bezirken Leopoldstadt, Margareten, Favoriten,
Ottakring, Brigittenau, Floridsdorf und Donaustadt verstärkt aktiv.
„Gerade in einer Großstadt wie Wien kommt der zielgerichteten
kommunalen Gesundheitsförderung große Bedeutung zu“, ist
Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely überzeugt. „Daher haben wir uns
entschlossen, diesen Schwerpunkt auf zwei weitere Bezirke
auszubauen.“ Thematisch wird der Fokus wie schon bisher auf der
Gesundheit von Kindern und von Jugendlichen liegen. Dazu kommt ab
Herbst der Themenbereich „Gesunde Nachbarschaft“, bei dem es um die
sozialen Beziehungen von Erwachsenen und vor allem von älteren
Menschen gehen wird.

Gesundes Mariahilf
Wie viele andere Bezirksaktivitäten funktioniert auch
Gesundheitsförderung genau dann am besten, wenn bereits bestehende
Strukturen genutzt werden können, wenn mit Einrichtungen und
AkteurInnen direkt vor Ort gut zusammengearbeitet werden kann. Für
Mariahilf setzt Bezirksvorsteher Markus Rumelhart auf die
Kooperationsbereitschaft im Bezirk. „Wie schon Margareten werden wir
zeigen, dass gerade auch ein innerstädtischer Bezirk, in dem viele
Menschen auf kleinem Raum leben, gesundheitsfördernde Maßnahmen
umsetzen und zu den Menschen tragen kann.“ Rumelhart freut sich
darauf, „diesen neuen Weg ab Herbst gemeinsam mit der Wiener
Gesundheitsförderung zu gehen.“

Gesundes Rudolfsheim-Fünfhaus
Im 15. Bezirk hat die Gesundheitsförderung bereits Tradition – für
die Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch für Bezirksvorsteher
Gerhard Zatlokal. „Wir haben im Bezirk schon gut etablierte
Strukturen, auf denen wir aufbauen können. Gespannt sind wir vor
allem, wie verstärkte Aktivitäten im öffentlichen Raum von der
Bevölkerung angenommen werden.“ Neu wird für die
Rudolfsheim-FünfhauserInnen auch die Möglichkeit sein, selbst aktiv
zu werden. Über das Angebot „Ihre Gesunde Idee für den Bezirk!“
können nämlich kleinere gesundheitsförderliche Maßnahmen – von
Privatpersonen wie auch von Organisationen – durch die Wiener
Gesundheitsförderung unterstützt werden.

Dennis Beck, Geschäftsführer der Wiener Gesundheitsförderung, und
sein Programmteam stecken mitten in den Vorbereitungen für die
nächste Phase des Programms „Gesunde Bezirke“. „Uns ist es besonders
wichtig, die Bezirksvorstehungen noch stärker einzubeziehen – in die
Auswahl der konkreten Maßnahmen je Bezirk, aber auch bei der
individuellen Umsetzung.“ Was sich ab Oktober über alle – dann neun –
Gesunden Bezirke ziehen wird? „Bereits bestehende und bewährte
Angebote der Wiener Gesundheitsförderung werden dort intensiviert.
Gleichzeitig wird Gesundheitsförderung im öffentlichen Raum sichtbar
und erlebbar gemacht, unter anderem durch Veranstaltungen mit der
Life Lounge der Wiener Gesundheitsförderung und ihren interaktiven,
spielerischen Modulen zu den Themen Ernährung, Bewegung und seelische
Gesundheit“, so Beck.

Fotos finden Sie im Kürze unter diesem Link:
https://www.wien.gv.at/gallery2/rk/run.php?g2_itemId=42144

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