Gudenus: Österreicher gegen weitere Zuwanderung

Integration wird beinahe unmöglich

Wien (OTS) - Wenig verwunderlich ist für den Wiener FPÖ-Vizebürgermeister und stv. Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus das Ergebnis einer aktuellen IMAS-Umfrage, aus der hervorgeht, dass rund 80 Prozent der Österreicher für einen Aufnahmestopp sogenannter Flüchtlinge sind. Ebenso nachvollziehbar ist auch, dass 72 Prozent davon ausgehen, dass Integration nicht mehr gelingen kann.

"In Wien, wo sich die meisten Asylanten und die größte Zahl der illegalen Zuwanderer aufhalten, kommt es mittlerweile beinahe täglich zu kriminellen Handlungen. Sexuelle Belästigungen, Vergewaltigung und Bandenterror sind leider Realität geworden", erinnert Gudenus an die vielen Medienberichte der vergangenen Wochen. Das ist die Bestätigung, dass man mit der undifferenzierten Willkommenspolitik alles falsch gemacht hat und nur ein sofortiger Aufnahmestopp noch Schlimmeres verhindern wird können.

"Die rot-grüne Stadtregierung muss sich den Vorwurf gefallen lassen, für den Sicherheitsnotstand in Wien, nicht zuletzt durch Massenquartiere in drei Bezirken, verantwortlich zu sein und zudem vor der Bildung von Parallelgesellschaften die Augen verschlossen zu haben", so Gudenus der die freiheitliche Forderung nach einem sofortigen Asylstopp für Wien bekräftigt. Auch in Sachen Integration muss den Verantwortlichen endlichen bewusst werden, dass es sich um eine Bringschuld der Zuwanderer handelt. "Ohne Verpflichtungen wird Integation nicht machbar sein", ist Gudenus überzeugt. (Schluss)

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