ÖAMTC: Skifahrer steckten im Stau

Grenzwartezeiten und Überlastung der Straßen in den Skigebieten

Wien (OTS) - Schon in den frühen Morgenstunden standen Autofahrer im Westen Österreichs in langen Staus, berichtete der ÖAMTC am Samstag. Ursache waren Überlastung und Polizeikontrollen an den Grenzen.

Besonders in Vorarlberg und Tirol machte sich das hohe Verkehrsaufkommen bemerkbar. So verzeichnete der Club auf der A14 knapp sechs Kilometer Stau vor der Abfahrt Bludenz / Montafon. In weiterer Folge gab es Stop and Go Verkehr auf der L188 auf der Zufahrt zu den Skigebieten im Montafon.

Auf Tiroler Seite strömten die Urlauber ins Paznauntal – zäher Verkehr auf der B188 von der Abfahrt Pians bis See war die Folge. Reges Verkehrsaufkommen gab es außerdem auf der Reschen Straße (B180), der Ötztal Straße (B186) und im Zillertal, wo der Verkehr vor dem Brettfalltunnel (B169) blockweise abgefertigt werden musste.

Ebenfalls stark belastet war die gesamte Strecke Richtung Füssen: Ab Walcherbach (B189) und weiter über die Fernpass Straße (B179) staute es abschnittsweise.

Besonders zäh gestaltete sich die Reise Richtung Deutschland über Kiefersfelden. Der Stau, der sich aufgrund der Polizeikontrollen an der Grenze kontinuierlich aufbaute, reichte gegen 9.30 Uhr rund 14 Kilometer bis zur Raststation Angath zurück. Etliche Autofahrer versuchten auszuweichen und standen auf der B171 im Stau, so die ÖAMTC Mobilitätsinformationen.

Die Experten des Clubs rechnen mit einer Entspannung der Verkehrssituation erst am Nachmittag.

Aktuelle Verkehrsinformationen, Wochenendprognose, Staukalender und Hinweise auf Mobilitätsinformationen in der ÖAMTC-smartphone-APP finden sie unter: www.oeamtc.at/verkehr

(Fortsetzung möglich)
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