Heta - BZÖ-Korak verlangt sofortige Kurskorrektur gegenüber Gläubigern

Landes-Finanzreferentin Schaunig-Kandut hat auf falsche Berater gesetzt – Verbleibende Zeit bis zur möglichen Insolvenz Kärntens für Alternativen nutzen

Klagenfurt (OTS) - „Das BZÖ hat von Beginn an den eingeschlagen Weg von Finanzreferentin Dr. Gabriele Schaunig-Kandut und Finanzminister Dr. Schelling kritisch mitverfolgt, ihren Kurs aber niemals torpediert um alle Chancen auf eine Einigung im Sinne unseren Landes zu wahren. Parallel zur Angebotslegung wurde von unserer Seite aber immer verlangt, intensiv an alternativen Lösungen zu arbeiten, sollte das 75-Prozent-Angebot für Hypo-Anleihegläubiger nicht angenommen werden. Das Zeitfenster bis zur möglichen Insolvenz muss nun genutzt werden, um den Schaden für Kärnten nicht noch weiter zu maximieren. Statt alle Energien und Kräfte in eine Nachbesserung des Angebots zu setzen, wäre es vernünftiger gewesen, diese in die Prüfung von Szenarien bei Ablehnung zu stecken“, sagt für das BZÖ LAbg. Willi Korak in einer ersten Reaktion nach Bekanntwerden des Ablehnens des Kärntner Angebots durch Hypo-Anleihegläubiger.

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