Internistenkongress: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

In Abwandlung des Spruches ‚Ein Bild sagt mehr als tausend Worte‘ sind wir überzeugt, dass eine gut aufgearbeitete und spannend präsentierte Kasuistik mehr Lerneffekt hat als tausend Lehrbuchseiten
Prim. Univ.-Prof. Dr. Friedrich Renner, Kongresspräsident

Ried (OTS) - Lernen findet dann am leichtesten statt, wenn der oder die Lernende selbst etwas tut. Aus diesem Grund hat man beim Kongresstag für Innere Medizin im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried gut aufgearbeitete und spannend präsentierte Fälle gemeinsam mit den Teilnehmern besprochen.

„Innere Medizin von A bis Z“ lautete der Untertitel der sehr gut besuchten Fortbildungsveranstaltung, die von der Vinzenz Gruppe heuer im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried abgehalten wurde. Entsprechend groß war die Bandbreite der Fälle, die die Fachleute unter dem Vorsitz der Kongresspräsidenten Prim. Univ.-Prof. Dr. Friedrich Renner und Prim. Dr. Thomas Winter präsentierten. Beide sind Vorstände der Abteilungen für Innere Medizin I bzw. II am Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried. Sie freuten sich besonders über die rege Beteiligung der Internisten aus allen Krankenhäusern der Vinzenz Gruppe, die die Gelegenheit wahrnahmen, sich zu präsentieren, zu lernen und Fachkolleginnen und –kollegen kennen zu lernen.

Fallpräsentationen

„In Abwandlung des Spruches ‚Ein Bild sagt mehr als tausend Worte‘ sind wir überzeugt, dass eine gut aufgearbeitete und spannend präsentierte Kasuistik mehr Lerneffekt hat als tausend Lehrbuchseiten“, so Prof. Renner über das Kongressdesign. Junge Internisten präsentierten interessante Fälle, die Teilnehmer/innen des Kongresses haben sich rege an der Diskussion über Anamnese, Diagnostik und Therapie bis hin zum Outcome beteiligt. Das Digivoting kam hier auch zum Einsatz. Am Ende jeder Fallpräsentation standen die tatsächlich erhobene Diagnose und der eingeschlagene Therapieweg. In den Diskussionen über unterschiedliche vorgeschlagene Behandlungswege sehen die Kongresspräsidenten wertvolle Entwicklungsanstöße vor allem für junge Internisten, die am Anfang ihrer Laufbahn stehen.

Kurzvorträge zu den Hauptthemen

Zu den wichtigsten Themenbereichen haben erfahrene Abteilungsleiter für Innere Medizin Vorträge, so genannte Keynote-lectures, gehalten, um die wichtigsten Neuerungen in den Bereichen zu präsentieren.

Am Ende des abwechslungsreichen Kongresstages wurden die besten drei Fallberichte prämiert. Beim Weisswurst-Essen ließ man den Tag ausklingen.

Gruppenfoto verfügbar hier (weiteres Bildmaterial verfügbar ab Montag, 14. März 2016)

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