Meinl-Reisinger ad Sozialbau-Gehälter: Das versteht SPÖ unter „sozial“?

„Diese Unverfrorenheit muss ein Ende haben“

Wien (OTS) - „Jetzt wissen wir, was die SPÖ-nahen Unternehmen unter den Begriffen ‚sozial’ und ‚gemeinnützig’ verstehen. Die exorbitant hohen Gehälter für die Chefetage der Sozialbau AG zeigen, dass die SPÖ und ihre Freunderln die Stadt als Businessmodell betrachten. Wiens Bürgerinnen und Bürger kommen für diese Luxusgehälter auf, während leistbares Wohnen für sie zu einem wahren Luxus wird“, reagiert Beate Meinl-Reisinger, Klubobfrau von NEOS Wien, empört auf einen Bericht im aktuellen „Trend“.

„So würde mich nun auch interessieren, ob SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch aus seiner günstigen Sozialwohnung der Sozialbau AG ausgezogen ist“, erinnert Meinl-Reisinger. Josef Muchitsch hatte ja, nachdem die Causa aufgeflogen ist, zugesichert, aus der Wohnung ausziehen. Denn es sei dringend notwendig, der roten Freunderlwirtschaft den Hahn abzudrehen: „Die SPÖ muss ins Handeln kommen und Unvereinbarkeitsregeln aufstellen. Die Sozialdemokratie hat schon lange den Bezug zu ihren Wurzeln verloren, das sieht man hier sehr deutlich. Wenn unter dem Deckelmantel der Gemeinnützigkeit ein paar wenige rote Freunde profitieren, dann kann man nachvollziehen, warum die Sozialdemokratie in ihrer größten Krise steckt. Die Unverfrorenheit, wie sie hier an den Tag gelegt wird, muss jedenfalls ein Ende haben“, schließt Meinl-Reisinger.

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