ÖAMTC: Marcus 2016 im Zeichen der Innovation, Teil 1 (+ Fotos)

Unabhängiger Automobilpreis hilft bei der Kaufentscheidung

Wien (OTS) - Heute, 11. März 2016, wird zum vierten Mal der Marcus vergeben. Im Rahmen der Veranstaltung wird diesmal ein Blick in die Zukunft geworfen: Anlässlich seines 120-jährigen Bestehens hat der ÖAMTC die Kunstuniversität Linz beauftragt, Visionen für die Mobilität und Pannenhilfe 2050 (www.oeamtc.at/pannenhilfe2050) zu entwickeln. "Ein Team von 18 Studierenden startete das Kooperationsprojekt mit der Analyse von mobilitätsrelevanten Zukunftsaspekten und präsentierte Teile davon bereits in einem Beitrag zum Ars Electronica Festival 2015 in der Linzer Post City", erklärt Reinhard Kannonier, Rektor der Kunstuniversität Linz. "Die Arbeiten aus den Studienbereichen Industrial Design und Interface Cultures beinhalten Überlegungen zu selbststeuernden Fahrzeugen, neuen Formen des Fahrzeugbesitzes sowie personalisiertem Pannen- und Reparatursupport bis hin zur ÖAMTC-Drohne."

ÖAMTC-Verbandsdirektor Oliver Schmerold betont: "Auf den ÖAMTC vertrauen mittlerweile mehr als zwei Millionen Mitglieder. Das ist eine große Verantwortung, der der Club nachkommt, indem er stets am Puls der Zeit bleibt. Daher ist das Thema Innovation für den ÖAMTC nach 120 Jahren mehr denn je im Fokus." Dass aus Visionen wie der "Pannenhilfe 2050" tatsächlich Konzepte umgesetzt werden, zeigt das vom ÖAMTC erfolgreich eingesetzte "Kombinierte Abschlepp- und Pannenfahrzeug", das in wesentlichen Teilen auf ein in den 1990er Jahren entwickeltes Konzept der Kunstuniversität Linz zurück geht.

Beim Marcus ist das Thema "Innovation" durch eine eigene Wertung, den "Wegweiser", vertreten. Prämiert wird ein Fahrzeug mit besonders zukunftsweisender Technologie. Heuer wurde von der Fachjury mit dem Volvo XC90 T8 ein Auto gewählt, das neben einem innovativen Antriebskonzept auch über eine herausragende Sicherheitsausstattung verfügt. Und das nicht nur für diejenigen, die im Fahrzeug sitzen, wie Schmerold erklärt: "Der ÖAMTC stellt auch die Frage, was ein Fahrzeug zur allgemeinen Verkehrssicherheit beitragen kann. Denn jeder Autofahrer ist immer auch Fußgänger, oft auch Motorrad-, Moped-oder Radfahrer. Diejenigen, die nicht im Auto sitzen, sind in der Regel die schwächsten Verkehrsteilnehmer und benötigen daher besonderen Schutz." Beim Volvo XC90 T8 sind Systeme wie z. B. Multikollisionsbremse, Notbremssystem mit Fußgänger- und Radfahrer-Erkennung, Müdigkeits- und Kollisionswarner an Bord und sorgen sowohl inner- als auch außerhalb des Fahrzeuges für ein hohes Maß an Sicherheit. "Daran sieht man, was in punkto Sicherheit alles möglich ist. Wir hoffen, dass der Marcus, den es dafür gibt, ein Ansporn für alle Hersteller ist, ihre Fahrzeuge noch sicherer zu machen", so der ÖAMTC-Verbandsdirektor.

Wirtschaftlichkeit und Sicherheit – die wichtigsten Kaufkriterien

Beim Marcus wird aber nicht nur Innovation bewertet. "Für Autokäufer spielen die Faktoren 'Wirtschaftlichkeit' und 'Sicherheit' die wichtigste Rolle", erklärt Schmerold. "Das zeigt auch eine Umfrage der Fédération Internationale de l'Automobile (FIA) vom Herbst 2015." Demnach empfinden 96 Prozent der österreichischen Befragten die Sicherheit beim Autokauf als wichtig bzw. sehr wichtig. Ähnlich sieht es beim Treibstoffverbrauch aus, den 95 Prozent für wichtig bzw. sehr wichtig halten. Und auch die laufenden Betriebskosten sind für 93 Prozent der Befragten wichtig bzw. sehr wichtig.

Der Marcus erfüllt mit seiner Wirtschaftlichkeits-, Sicherheits-und Innovationswertung genau diese Bedürfnisse. "Jeder Marcus, der vergeben wird, ist natürlich eine Auszeichnung für den Hersteller", hält der ÖAMTC-Verbandsdirektor abschließend fest. "Primär ist der Marcus aber eine klare Kaufempfehlung für den Konsumenten, der weiß, dass er auf die Unabhängigkeit und Expertise des Clubs vertrauen kann."

Bildmaterial zum Projekt der Kunstuniversität Linz sowie Fotos von der Gala zum Marcus 2016 steht unter www.oeamtc.at/presse zur Verfügung.

(Forts.)

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