FPÖ-Darmann: Abschiebung von kriminellen Asylanten: FPÖ wird den Genossen Kanzler bei Häupls Wort nehmen

"Bisher wurden FPÖ-Initiativen, die den Schutz der Österreicher vor den fatalen Folgen der neuen Völkerwanderung zum Inhalt hatten, von SPÖVP entweder abgelehnt oder schubladisiert"

Wien (OTS) - „Nun hoppelt also auch Wiens Bürgermeister Häupl mit Monaten Verspätung freiheitlichen Forderungen hinterher, für die wir uns von ihm und seinem Genossen Kanzler als Hetzer beschimpfen lassen mussten. Allerdings meinen wir es ernst mit unseren Forderungen, bei SPÖVP-Vertretern ist das erfahrungsgemäß reiner Theaterdonner“, so heute FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Mag. Gernot Darmann und weiter:
„Kriminalität ist kein Menschenrecht: Daher sind nicht nur kriminelle Asylwerber, sondern auch kriminelle Asylberechtigte bzw. subsidiär Schutzberechtigte außer Landes zu schaffen.“

„Diebstähle, Einbrüche, sexuelle Belästigung, Vergewaltigungen, Massenschlägereien: Die Kriminalitätsstatistik ist voll mit Delikten, die auf das Konto sogenannter Flüchtlinge gehen. Sie treten das Gastgeberland Österreich und den Rechtsstaat mit Füßen, sie haben damit für alle Zeit jedwedes Recht auf Unterstützung und Hilfe verwirkt. Solche Leute haben keinen Fuß mehr in unser Land zu setzen“, so Darmann.

Der FPÖ-Sicherheitssprecher forderte auch aus diesem Grund einmal mehr die Schließung der Grenzen für Migranten und einen Aufnahmestopp für Asylwerber: „Sonst werden kriminelle Migranten zum Bumerang, sie reisen dann einfach unter anderem Namen mit einem anderen syrischen Pass ein, das wäre ja nicht das erste Mal, dass so etwas passiert“, so Darmann.

„Wir werden die Genossen auf jeden Fall im Nationalrat ‚bei Häupls Wort‘ nehmen, aber auch mit der ÖVP die Nagelprobe machen – Mikl-Leitner, Kurz und Co. machen ja gern viel Wind mit Ankündigungen und übrig bleibt nicht einmal ein laues Lüfterl bei der Umsetzung. Denn bisher wurden sämtliche freiheitlichen Initiativen, die den Schutz der Österreicher vor den fatalen Folgen der neuen Völkerwanderung zum Inhalt hatten, von SPÖVP entweder abgelehnt oder schubladisiert“, so Darmann.

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