Nepp: Bäderwacht für Frei- und Hallenbäder gefordert

Wienerinnen und Wiener sollen sich beim Schwimmen sicher fühlen können

Wien (OTS) - Mittlerweile kommt es regelmäßig zu sexuellen Übergriffen in Bädern durch Asylanten und sogenannte Flüchtlinge, die keine Kenntnis unserer Badeordnungen haben. Im aktuellen Vorfall, der sich im Hütteldorfer Bad ereignet hat, konnte der Bademeister glücklicherweise rechtzeitig einschreiten und schlimmeres verhindern. Nichts desto trotz muss nun von Seiten der Wiener Stadtregierung schnell gehandelt werden. „Ich fordere die Installierung einer eignen Bäderwacht, deren Aufgabe es sein soll, für Sicherheit in Frei- und Hallenbädern zu sorgen“, so der FPÖ-Wien Klubobmann Dominik Nepp.

Gerade in großen Freibädern wie dem Gänsehäufel, dem Laaerbergbad und dem Arbeiterstrandbad gibt es viele uneinsichtige Plätze, wo Frauen und Kinder unbemerkt zu Opfern werden könnten. Hier muss präventiv angesetzt werden, um jede potentielle Bedrohung bereits im Keim zu ersticken. „Die Aufgabe der Bademeister ist es, sich um die Sicherheit am und im Wasser zu kümmern, man kann ihnen nicht zumuten, auch die Liegeplätze unter Kontrolle zu haben“, erklärt Nepp und ergänzt, dass die Wienerinnen und Wiener ein Anrecht darauf haben, ihren Bade- und Freizeitgewohnheiten vollkommen angstfrei nachgehen zu können. Eine Bäderwachtwacht, die im Notfall schnell reagieren kann und mit der Polizei verbunden ist, würde entsprechend auch das subjektive Sicherheitsgefühl deutlich erhöhen“, schließt Nepp. (Schluss)

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