Bundesminister Rupprechter: „Best of Austria“ – Qualität aus Österreich ist auf der ganzen Welt gefragt

Exportinitiative startet mit internationalem Vernetzungstreffen

Wien (OTS) - „‘Best of Austria‘ holt österreichische Spitzenleistungen vor den Vorhang. Zur Auftaktveranstaltung der Initiative sind Vertreter von mehr als 50 Staaten gekommen – das ist die ideale Bühne für heimische Unternehmen“, betonte Bundesminister Andrä Rupprechter beim Start der neuen Exportinitiative „Best of Austria“ am gestrigen Montagabend in den Wiener Sofiensälen. Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) setzt 2016 alles daran, den Export österreichischer Qualitätsprodukte und damit den Wirtschaftsstandort Österreich zu stärken. „Qualität aus Österreich ist auf der ganzen Welt gefragt – und neue, stabile Absatzmärkte sind die beste Zukunftsversicherung für eine starke, krisenfeste Wirtschaft“, erklärte Rupprechter.

Von hochwertigen Lebensmitteln bis zu innovativen Umwelttechnologien: Die Veranstaltung bot rund 30 heimischen Anbieterinnen und Anbietern die Möglichkeit, ihre Qualitätsprodukte und ihr Know-how vor einem internationalen Publikum zu präsentieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen. „‘Best of Austria‘ wird den Erfolg österreichischer Firmen im Ausland unterstützen,“ erklärte Außenminister Sebastian Kurz.

Viele namhafte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft waren vertreten. „Wir können stolz auf die Bestleistungen aus Österreich sein und sollten uns die innovativsten Beispiele zum Vorbild nehmen – sie sind ‚Best of Austria‘“, so Rupprechter.

Das BMLFUW arbeitet dabei eng mit dem Außenministerium, der Wirtschaftskammer, der Landwirtschaftskammer, der Agrarmarkt Austria und der Industriellenvereinigung zusammen.

„Wir ziehen alle an einem Strang um österreichische Unternehmen zu unterstützen und neue Märkte für österreichische Qualitätsprodukte zu öffnen“, betonte Jürgen Roth, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreich.

Zuletzt bereiste der Minister den Iran, der großes Interesse an österreichischen Umwelttechnologien zeigt.

Im Jahr 2016 sind noch weitere Delegationsreisen geplant. Auf dem Programm stehen Exportdestinationen in Europa, Afrika, im arabischen und im ostasiatischen Raum, der sich schon 2015 als wichtiger Wachstumsmarkt erwiesen hat. 2016 wird der erfolgreiche Weg mit „Best of Austria“ weiterentwickelt.

Für viele Produzentinnen und Produzenten hat der Außenhandel enorme Bedeutung, so wird beispielsweise jeder zweite Liter Milch exportiert. Auch der heimische Wein ist auf der ganzen Welt gefragt. „‘Best of Austria‘ steigert die Innovations- und Exportfreudigkeit der heimischen Unternehmen und bietet auch kleinen Unternehmen eine große Bühne. Es gilt der Grundsatz: Aus der Region für die Region in die Welt“, unterstrich Rupprechter.

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