FP-Lasar fordert klare Positionierung gegen Antisemitismus in Wien

Amerlinghaus darf kein Ort antisemitischer Veranstaltungen werden

Wien (OTS) - Veranstaltungen mit eindeutig antisemitischem Hintergrund dürfen in Wien keinen Raum finden, so der Wiener FPÖ-Stadtrat David Lasar. Die Gruppierung „Boycott-Divestment-Sanctions Austria“ (BDS) plant eine Veranstaltungsreihe im Wiener Amerlinghaus, in der eindeutig antisemitistisches Gedankengut verankert ist und entsprechend auch verbreitet werden könnte. „Gerade in einer Zeit, in der der Antisemitismus, nicht zuletzt durch die unkontrollierte Zuwanderung aus dem muslimischen Raum, auf einen neuen Höhepunkt hinsteuert, haben in einer Weltstadt wie Wien solche Veranstaltungen keinen Platz“, so Lasar, der auch von Bürgermeister Häupl eine klare Positionierung gegen Antisemitismus fordert.

Zudem verlangt Lasar, sämtliche Förderungen für das Amerlinghaus einzustellen. „Schlimm genug, dass Antisemitismus wieder gesellschaftsfähig gemacht wird. Das aber noch in Räumlichkeiten zuzulassen, die nur dank Geld aus dem Steuertopf überhaupt überleben können, schlägt dem Fass den Boden aus“, so Lasar, der gleichzeitig auch ÖVP-Klubchef Jurazcka daran erinnert, dass seine Fraktion 2014 diesen Subventionen noch zugestimmt hat. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ Wien
Tel.: 01/ 4000 81787

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0004