FP-Schock: Wien ist Dank SPÖ zum Schuldenkaiser Österreichs geworden

SPÖ-Schuldenpolitik in Wien desaströs

Wien (OTS) - Die Wiener Arbeitslosenrate ist im Februar gegenüber dem Vorjahr um 0,8 % Punkte gestiegen und hat mit 14,8 % einen bisher noch nicht erreichten Höchstwert erreicht. Hätte die Schuldenpolitik von SPÖ-Brauner – welche angeblich dem Arbeitsmarkt dienen soll -gewirkt, hätte es hier deutliche Verbesserungen geben müssen, so heute der Stadtrat der FPÖ-Wien, DDr. Eduard Schock.

Tatsächlich ist aber die Arbeitslosigkeit im Durchschnitt der anderen acht Bundesländer etwa gleichgeblieben und nur in Wien explodiert. Gleichzeitig ist Wien aber auch der „Schuldenkaiser“ unter allen Bundesländern und Gemeinden. Inklusive der ausgegliederten Eigenunternehmungen betragen die Wiener Schulden laut Rechnungshofbericht etwa 8 Mrd €. Das entspricht einer pro Kopf-Verschuldung Wiens von 4.600 € pro Einwohner – vom Kleinkind bis zum Greis, so Schock.

Wien ist somit der Beweis, dass schuldenfinanzierte Politik den Arbeitsmarkt nicht entlastet: Wien ist sowohl beim Schuldenstand, als auch bei der Arbeitslosenrate der Spitzenreiter unter allen Bundesländern, ist Schock entsetzt. (Schluss) paw

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