Brunner: Papa- bzw. Babymonat braucht arbeitsrechtlichen Schutz

Stellungnahmen zum Kinderbetreuungsgeldkonto ernst nehmen

Wien (OTS/SK) - „Wenn der Großteil der über 50 Stellungnahmen zum Entwurf des Kinderbetreuungsgeldkontos einen arbeitsrechtlichen Schutz für den Papa- bzw Babymonat einfordern, dann muss das ernst genommen werden“, betonte SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Brunner zu den laufenden Verhandlungen. ****

„Wir haben uns immer für einen Papa- bzw. Babymonat eingesetzt, der es Vätern bzw. gleichgeschlechtlichen Elternteilen ermöglicht, die erste Zeit nach der Geburt gut abgesichert mit ihrer Familie zu verbringen. Darum wäre uns ein Rechtsanspruch wichtig", meinte Brunner weiter.

„So ein Papa- bzw. Babymonat wird die Väterbeteiligung an der Kinderbetreuung massiv erhöhen. Und natürlich auch Lust auf Väterkarenz machen. Aber nur dann, wenn die Väter diesen Monat auch wirklich in Anspruch nehmen können. Daher mein Appell: Nehmen wir die Stellungnahmen ernst und schaffen wir einen arbeitsrechtlichen Schutz“, sagte die Bundesfrauengeschäftsführerin. (Schluss) up

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