„Mei liabste Weis“ am 12. März live aus Rust am Neusiedler See

Franz Posch zu Gast in der „Alten Schmiede“

Wien (OTS) - Die wunderschönen Ruster Innenhöfe, die stolzen Bürgerhäuser mit ihren Kellern und die sanft geschwungene Landschaft am Neusiedler See bilden die reizvolle Kulisse für die 149. Ausgabe von „Mei liabste Weis“, bei der Franz Posch am 12. März 2016, um 20.15 Uhr live in ORF 2 seine Gäste begrüßt. Im renommierten Weingut Feiler-Artinger bereitet die Chefin die „liabste Speis“ zu: den für die Gegend typischen Bohnenstrudel und einen Zander aus dem Neusiedler See. Dazu gibt es Kostproben aus dem eigenen Keller, und Winzer Robert Wenzel öffnet seine Privatsammlung seltener Süßweinjahrgänge ab 1947. Doch nicht nur die edlen Tropfen kommen aus der Region, auch die Musikanten dieser Sendung kommen fast alle aus dem Burgenland und werden für ein typisch „pannonisches“ Flair sorgen.

ORF-Landesdirektor Helmut Krieghofer von dem für „Mei liabste Weis“ verantwortlichen Landesstudio Tirol: „Ein Besuch mit unserer Live-Volksmusiksendung im Burgenland war überfällig. Im Jahr 2001 waren wir mit der ,Liabsten Weis‘ zuletzt Gast im Burgenland. Umso mehr freuen sich die Musiker um Franz Posch, aber auch unser zahlreiches Publikum auf den 12. März. Seit 28 Jahren sehen die ,Liabste Weis‘ regelmäßig rund 600.000 Zuseherinnen und Zuseher in Österreich, nicht eingerechnet unsere vielen Fans in den umliegenden Ländern.“

Die Buchgrabler sind wahrscheinlich Burgenlands altmodischste Kapelle. Sie bekennen sich mit ganzem Herzen zur Tradition und sind dennoch nicht unmodern. Das Repertoire setzt sich aus den schönsten Polkas und Walzern zusammen, wie sie schon seit Generationen im Burgenland gespielt werden. Selbstverständlich sind dabei auch Lieder und Weisen der kroatischen Volksgruppe vertreten. Der Name kommt vom Buchgraben, der Adresse des ORF-Landesstudios Burgenland in Eisenstadt, wo mehrere Ensemblemitglieder beschäftigt sind. Und was wäre eine Sendung aus dem Burgenland ohne Csardas? Das Ensemble Bela Horvath spielt mit den für die Region historisch typischen Instrumenten Violine, Taragota, Cimbalon, Cello und Bassgeige. Außerdem zu hören: Geigenmusi Beerenauslese und Leithaberg Dreigesang.

„Mei liabste Weis“ ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand und auch als Live-Stream abrufbar.

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