BZÖ-Korak: Keine Extrawürste für Asylwerberinnen in Kärntens Krankenhäusern!

Dienstplananpassungen, um Asylwerberinnen extra von Ärztinnen behandeln zu lassen, sind Kniefall vor anderem Kulturkreis

Klagenfurt (OTS) - LAbg. Willi Korak: „Jeder, der medizinische Hilfe benötigt, soll und muss diese auch bekommen. Es kann und darf aber keine Extrawürste für Flüchtlinge in Kärntens Krankenhäusern geben. Es schlägt dem Fass den Boden aus, wenn Dienstpläne komplett umgekrempelt werden, damit Migrantinnen eigens von Ärztinnen versorgt werden können. Schließlich kann sich die heimische Bevölkerung auch nicht aussuchen, von wem sie behandelt wird“. Korak reagiert damit auf einen entsprechenden Bericht in der heutigen Ausgabe der Kleinen Zeitung. Es sei das komplett falsche Signal, wenn sich Ärzte und das Pflegepersonal auf einen anderen Kulturkreis einstellen und nicht umgekehrt. „Wenn sich Flüchtlinge, egal welchen Geschlechts, nicht an unsere Gepflogenheiten anpassen, steht es ihnen frei einen Wahlarzt bzw. eine Wahlärztin aufzusuchen und zu zahlen“.

„Wenn jemand erkrankt, steht die nötige Hilfe außer Frage. Es kann aber nicht sein, dass Asylwerber, die noch nie einen Cent in unser Sozialsystem eingezahlt haben, auch noch Begehrlichkeiten auf Sonderbehandlung stellen. Schluss mit lustig, wie lange wird Landeshauptmann Peter Kaiser diesem Treiben noch zusehen?“, schließt Korak.

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