McDonald zu Schmid: Krampfhaftes, unglaubwürdiges Verteidigen Hundstorfers durch Partei zeugt von Nervosität

Hundstorfers jahrelange Untätigkeit führt Sozialsysteme an ihre Grenzen

Wien, 3. März 2016 (ÖVP-PD) "Fakt ist: Rudolf Hundstorfer hat jahrelang jeglichen Reformbedarf negiert und mit dieser "No Problem"-Attitüde eine Weiterentwicklung des Pensionssystems blockiert. Es ist endlich Zeit aufzuwachen, liebe SPÖ, und sich den Tatsachen zu stellen", hält ÖVP-Generalsekretär Peter McDonald fest. Hundstorfer hat mit jahrelanger Untätigkeit Österreichs Sozialsysteme an ihre Grenzen geführt. Während seiner Amtszeit hat sich nicht nur die Arbeitslosigkeit um ein Drittel erhöht, sondern auch die Zahl der Mindestsicherungsbezieher ist um 50 Prozent angestiegen. Die Sorge der 30- bis 45-Jährigen um ihre Pension konnte er über all die Jahre nicht entkräften. Die Pensionslücke ist in der Zeit um 40 Prozent angestiegen. Als "No-Problem"-Minister war er leider nicht Teil der Lösung, sondern des Problems. Hundstorfers Nachfolger als Sozialminister sei glücklicherweise nicht ganz so "tief einbetoniert" gewesen, weshalb die ÖVP einige wichtige Einzelmaßnahmen, wie etwa die Einführung des Gerechtigkeitsmechanismus, durchsetzen konnte, die "einen wichtigen Schritt in Richtung Sicherung des Pensionssystems" darstellen. "Für uns ist jedenfalls klar: Wir wollen unseren Kindern und
Enkelkindern ein sicheres Pensionssystem hinterlassen, auf das sie sich verlassen können. Die am Pensionsgipfel vereinbarten Maßnahmen sind ein wichtiger erster Schritt in die richtige Richtung", so McDonald. ****

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