McDonald zu Kickl: FPÖ-Schmutzkübel-Wahlkampf schadet Hofer

Anscheinend fürchtet sich die FPÖ, dass der völlig unbekannte FPÖ-Spitzenkandidat die 6.000 Unterstützungserklärungen nicht zusammenzubringt

Wien, 29. Februar 2016 (ÖVP-PD) "Dass die FPÖ das Fairnessabkommen nicht unterschreiben wollte, ließ tief blicken. Ist es doch die FPÖ, die in den letzten Jahren stets mit unfairen Wahlkämpfen auffiel. Ein riesen Startmanko für den Kandidaten Hofer, der sich für ein Amt des Ausgleichs bewerben soll. Dass die FPÖ nun mit herbeifantasierten Anschuldigungen gegen die ÖVP in den Schmutzkübel greift, ist dem Amt unwürdig, wenngleich erwartbar", betont ÖVP-Generalsekretär Peter McDonald zu den heutigen Anschuldigungen von FP-Generalsekretär Kickl. An den Vorwürfen aus der "blauen Giftküche" ist nachweislich nichts dran. "Damit wird klar, warum die FPÖ das Fairnessabkommen für die Wahl nicht unterzeichnet hat: So können die Blauen wieder einen Wahlkampf praktizieren, in dem sie die Mitbewerber mit an den
Haaren herbeigezogenem Dreck bewerfen", so McDonald, und weiter:
"Anscheinend fürchten sich die blauen Ober-Giftmischer davor, dass der völlig unbekannte FPÖ-Spitzenkandidat die 6.000 Unterstützungserklärungen nicht zusammenzubringt." Verwunderlich sei das nicht, erklärt McDonald: "Warum sollte man einen
Kandidaten unterstützen, der, wie er selbst gesagt hat, erst in 15 Jahren Bundespräsident werden möchte." ****

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