ÖAMTC: Verzögerungen im Frühverkehr in Linz und Wien

Gründe sind Sperre der Eisenbahnbrücke und neue Baustelle bei Kaisermühlen

Wien (OTS) - „Die großen Katastrophen sind ausgeblieben“, resümierte Harald Lasser von den ÖAMTC-Mobilitätsinformationen den Montagfrühverkehr. Wegen der Sperre der Eisenbahnbrücke in Linz und einer neuen Baustelle in Wien waren für den Wochenbeginn längere Verzögerungen vorausgesagt worden. In beiden Städten ließen sich zwar Auswirkungen der Verkehrsmaßnahmen verfolgen, die Autofahrer waren aber offenbar gut vorbereitet und informiert.

Sperre der Eisenbahnbrücke in Linz

„„Den ersten Montagfrühverkehr mit gesperrter Eisenbahnbrücke haben die Linzer Autofahrer mit im Schnitt 10 bis 15 Minuten Zeitverlust überstanden“, sagte Markus Achleitner, Einsatzleiter beim ÖAMTC Oberösterreich. Wie vorhergesagt, mussten Autofahrer auf den Zufahrten der verbleibenden Donauquerungen, der Nibelungen-, der Voest-Brücke und der Steyregger-Brücke, Verzögerungen in Kauf nehmen. „Zwischen 6:30 und 7:30 Uhr verzeichneten wir auf der A7 auf den zwölf Kilometern zwischen Engerwitzdorf und Voest-Brücke zähflüssigen verkehr. Die längsten Verzögerungen gab es aber auf der Leonfeldner Straße(B 126), wo der Stau bis Glasau zurückreichte“, so Achleitner.

Neue Baustelle im Kaisermühlentunnel

„Die A22 ist Richtung Tangente ab kurz nach der Brigittenauer Brücke seit dem Wochenende nur zweispurig befahrbar. Vor der Fahrbahnverengung gab es in der Früh zähen Verkehr“, kommentierte Harald Lasser den Wochenbeginn in Wien. Wegen der Baustelle kam es zu einem Zeitverlust bis zu 30 Minuten. „Autofahrer sollen sich bei der Auffahrt zur Tangente nicht beirren lassen. Auch auf der linken Fahrspur gelangt man auf die Tangente Richtung Süden. Man muss nur eine Schleife beim Ölhafen Lobau ziehen“, so Lasser abschließend.

Aktuelle Verkehrsinformationen, Wochenendprognose, Staukalender und Hinweise auf Mobilitätsinformationen in der ÖAMTC-smartphone-APP finden sie unter: www.oeamtc.at/verkehr

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Obermayr/Lasser

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