Die „Vorstadtweiber“ im Visier der Polizei

Wiedersehen mit der vorletzten Folge der ersten Staffel des ORF-Serienhits am 29. Februar in ORF eins

Wien (OTS) - Der Countdown läuft: Am Montag, dem 14. März, starten die „Vorstadtweiber“ in ihre neuesten Abenteuer. Bis dahin geht das Dakapo der ersten Staffel – ebenfalls jeweils Montag um 20.15 Uhr in ORF eins – ins Finale. Und so wird es am 29. Februar 2016 in der neunten der insgesamt zehn Folgen des ORF-Serienhits noch einmal so richtig spannend: ein Mordfall – mehrere Verdächtige. Und ein „Vorstadtweiber“-Komplott um Gerti Drassl, Maria Köstlinger, Martina Ebm, Nina Proll und Adina Vetter, das ins Visier der Polizei gerät.

Die „Vorstadtweiber“ in der ersten Staffel der ORF-Gesellschaftssatire komplettieren als ihre männlichen Pendants Juergen Maurer, Simon Schwarz, Bernhard Schir und Lucas Gregorowicz. In weiteren Rollen spielen u. a. Xaver Hutter, Sandra Cervik, Proschat Madani, Gertrud Roll, Johannes Nussbaum und Philipp Hochmair. Regie bei diesen zehn 48-minütigen Folgen führten Sabine Derflinger (Folgen 1-5) und Harald Sicheritz (Folgen 6-10). Die Dreharbeiten in Wien und Niederösterreich fanden von Mai bis Oktober 2014 statt. Für die Drehbücher zeichnet Uli Brée verantwortlich.

Mehr zum Inhalt von Folge 9 (Montag, 29. Februar, 20.15 Uhr, ORF eins)

Josef Steinberg (Simon Schwarz) ist erschossen worden. Am Tatort verhört Kriminalinspektor Jörg Pudschedl (Thomas Mraz) die frischgebackene Witwe (Maria Köstlinger) und verhaftet sie sogleich, als er intime Fotos von Josef und Nicoletta (Nina Proll) in ihrem Auto findet. Bald ist sie wieder auf freiem Fuß und der nächste Tatverdächtige wird inhaftiert. Beim Toten hat man ein Umweltverträglichkeitsgutachten gefunden. Nervosität macht sich nicht nur bei den Grundstücksspekulanten, sondern bis in die hohe Politik hinein breit. Bei Josefs Testamentseröffnung erfährt Maria, wer tatsächlich der Vater von Waltrauds Kind ist.

Die erste Staffel von „Vorstadtweiber“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von MR-Film und unterstützt vom Land Niederösterreich.

„Vorstadtweiber“ ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand und auch als Live-Stream abrufbar.

Das gesamte TV-Angebot des ORF – ORF eins, ORF 2, ORF III sowie ORF SPORT + – ist auch im HD-Standard zu empfangen. Alle Informationen zum ORF-HD-Empfang und zur Einstellung der neuen HD-Angebote finden sich auf der Website hd.ORF.at, die ORF-Service-Hotline 0800 / 090 010 gibt kostenfrei aus ganz Österreich persönliche Hilfestellung.

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