FP-Mahdalik: Messerstecherei als Beleg für beängstigende Asylwerber-Kriminalität

Rot-Grün baut Willkommenskultur trotzdem weiter aus

Wien (OTS) - Die brutale Messerstecherei beim Bahnhof Wien-Mitte stellt einen neuen, traurigen Höhepunkt der Kriminalitätswelle durch die von Rot-Grün in Wien beklatschten, illegalen Masseneinwanderung dar. Nach Vergewaltigungen etwa durch Afghanen und Iraker sowie anderen sexuellen Übergriffen sonder Zahl, stand diesmal afghanische Messerstecher für einen importierten Gewaltausbruch in unserer Heimatstadt. "Trotz dieser beängstigenden Entwicklung wollen SPÖ und Grüne - wie im Koalitionspakt festgeschrieben - die Willkommenskultur in Wien weiter ausbauen. Damit gefährden die Bahnhofsklatscher und Stofftierüberreicher sehenden Auges auch Leib und Leben der einheimischen Bevölkerung", kritisiert FPÖ-Landesparteisekretär Stadtrat Toni Mahdalik und fordert die Entwicklung einer gepflegten Abschiebekultur für kriminelle Asylwerber. (Schluss)otni

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