JG-Kucharowits: BürgerInneninitiative „billiger-wohnen.jetzt“ zeigt Notwendigkeit für Mietrechtsnovelle

Die Junge Generation übergibt Unterschriften an Nationalratspräsidentin Doris Bures

Wien (OTS/SK) - Die Vorsitzende der Jungen Generation in der SPÖ (JG), Katharina Kucharowits, sowie ihre Stellvertreter Thorsten Wohleser und Stefan Kühnel, haben knapp 2.000 Unterschriften an Nationalratspräsidentin Doris Bures übergeben. „Beim Thema Wohnen gibt es viele Baustellen. Wie so oft trifft es besonders diejenigen, die sich Monat für Monat schwer tun, die Miete zu zahlen. Gerade jungen Menschen wird der Start in ein eigenständiges Leben dadurch erschwert“, unterstreicht die JG-Vorsitzende Katharina Kucharowits die Dringlichkeit der Forderungen der BügerInneninitiative. ****

„Leistbares Wohnen ist gerade für junge Menschen ein ganz wichtiges und berechtigtes Anliegen und es ist zu begrüßen, dass diese Forderung auch artikuliert und zum Thema gemacht wird. Ich freue mich daher über diese Initiative, die wir als Parlament auch sehr ernst nehmen“, so die Nationalratspräsidentin Doris Bures im Rahmen der Übergabe.

Die Junge Generation dankt für die Unterstützung von NR Abg. Ruth Becher, SPÖ-Bautensprecherin im Parlament, NR Abg. Hermann Lipitsch, SPÖ-Bereichssprecher für Petitionen und BürgerInneninitiativen, sowie Mario Drapela, Vorsitzender der FSG-Jugend Österreich, die auch bei der Übergabe der Unterschriften dabei waren.

Das Mietrecht müsse vereinheitlicht werden, „denn ohne ein Jusstudium ist es fast nicht mehr möglich, einen Überblick zu behalten. Welches Gesetz trifft wann auf wen zu? Durch diese Unübersichtlichkeit profitieren klar die VermieterInnen“, kritisiert Stefan Kühnel, der Erstunterzeichner der BürgerInneninitiative. Durch das Universalmietrecht soll vor allem „die Willkür bei der Berechnung des Mietzinses sowie der Zu- und Abschläge“ eingeschränkt werden.

Die parlamentarische BürgerInneninitiative fordert weiters die Zweckwidmung der Wohnbaufördermittel, sowie die Wiedereinführung der HausmeisterInnen und eine Leerstands- sowie Zweitwohnsitzabgabe. „Der Erfolg der Initiative zeigt auf, wie dringend dieses Thema ist. Wir bedanken uns bei allen UnterstützerInnen“, so die JGlerInnen zum Abschluss.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.billiger-wohnen.jetzt/
Ein Foto von der Unterschriftenübergabe finden Sie unter http://tinyurl.com/jqdm6zd

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