ÖVP Landstraße – Georg Keri ad Schulsanierungspaket: Finanzielle Beteiligung der Stadt auch nach 2017 jetzt sicherstellen!

Stadtregierung muss sich hier endlich zu einem Bekenntnis durchringen und darf den 3. Bezirk nicht im Stich lassen

Wien (OTS) - Das Schulsanierungspaket, das mit einer 40-prozentigen Kostenbeteiligung durch die Stadt Wien in den Bezirken und somit auch auf der Landstraße in den letzten Jahren umgesetzt wurde, läuft 2017 aus. Viele höchst notwendige Schulsanierungen und Instandhaltungen konnten an vielen Schulstandorten im 3. Bezirk in den letzten Jahren umgesetzt werden. Zum Beispiel konnte der Schulstandort Kleistgasse/Kölblgasse, wo 2010 noch Teile von der Fassade fielen und Fenster sich nicht mehr öffnen ließen, saniert werden. Im vergangenen Jahr wurden unter anderem die Volksschule Reisnerstraße/Strohgasse und die Volksschule in der Erdbergstraße umfangreich renoviert.

Um den Kindern und Lehrern des 3. Bezirkes eine entsprechende und zeitgemäße Schulinfrastruktur anbieten zu können und der zunehmende Bedarf an Nachmittagsbetreuung, der es notwendig macht auch entsprechende bauliche Adaptionen in den Schulen umzusetzen, werden aber auch nach 2017 notwendig sein. „Das wird der 3. Bezirk mit einem Jahresbudget von knapp 10 Mio. Euro alleine nicht stemmen können. Daher wird es notwendig sein das Schulsanierungspaket auch nach 2017 weiterzuführen! Wenn man mit Weitblick budgetieren und planen will, sollte die rot-grüne Stadtregierung endlich beginnen sich jetzt schon Gedanken über die Finanzierung zu machen! Eine finanzielle Beteiligung der Stadt Wien muss auch nach 2017 gewährleistet werden!“, fordert der Landstraßer ÖVP Klubobmann Georg Keri und er meint weiter: „Nur so kann sichergestellt werden, dass die Schülerinnen und Schüler auch in Zukunft in modernen, attraktiven und qualitätsvollen Schulen ihrer Fortbildung nachgehen. Das sind wir unseren Kindern schuldig! Der Wiener Gemeinderat hat Ende letzten Jahres einen entsprechenden ÖVP-Antrag durch SPÖ und Grüne noch abgelehnt. Im 3. Bezirk wurde aber aufgrund der Initiative der ÖVP Landstraße ein Allparteienantrag – somit auch von Rot und Grün – formuliert, der hoffentlich die Stadtregierung zum Umdenken bewegt!“

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