FP-Niegl: Widerstand gegen Massenquartiere führen in Floridsdorf zur Selbstaufgabe der Bezirks SPÖ

SPÖ-Bezirksvorsteher Papai bringt nicht einmal mehr den Mut auf, sich bei einer Bürgerversammlung der offenen Diskussion zu stellen

Wien (OTS) - Die gestrige Bürgerversammlung in Floridsdorf, welche durch die Bezirksvorstehung im Haus der Begegnung in der Angerer Straße veranstaltet wurde, war einmal mehr bezeichnend für die bürgerfremde Politik des Bezirksvorstehers Papai und seiner Bezirks-SPÖ.
Statt sich den Bürgern offen in einer Diskussion zu stellen wurde eine Art „Asylmesse“ veranstaltet, mit dem Ziel sich den unangenehmen Fragen zu entziehen, berichtet der Floridsdorfer FPÖ-Gemeinderat, LAbg. Michael Niegl. Dennoch machten sich die erzürnten Bürger durch lautstarke Unmutsäußerungen und Buh-Rufe Luft, nachdem sie einmal mehr vom Bezirksvorsteher enttäuscht wurden.

„Die SPÖ ist weder an einer Lösung für die Bürger interessiert noch nimmt sie deren berechtigte Sorgen ernst, es wird rücksichtslos eine rein ideologische Politik des „Drüberfahrens“ betrieben“, kritisiert Niegl und betont: „So kann man mit den Menschen nicht umgehen, die erste Priorität der Politik ist es, für die eigenen Bürger Sorge zu tragen und erst in zweiter Linie die Probleme der halben Welt zu lösen.“

Wenn man als Politiker schon unpopuläre Maßnahmen beschließt, welche vom Volk nicht mitgetragen werden, dann muss man auch den Mut haben, sich vor die Menschen hinzustellen, ihnen Rede und Antwort zu stehen und sich nicht feige hinter diversen NGO´s zu verstecken. „Wir Freiheitliche fordern einmal mehr ein Ende der Willkommenspolitik und ein Ende des Drüberfahrens über die eigenen Leute. Den Bezirksvorsteher fordern wir auf, von seinem Amt zurückzutreten, wenn er der Bürde seines Amtes nicht gewachsen ist“, schließt Niegl. (Schluss)

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