„Eco“ über das Tauziehen um Pensionen, die FIFA-Schicksalswahl und die Kosten von Schalttagen

Am 25. Februar am 22.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Angelika Ahrens präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 25. Februar 2016, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Tauziehen um Pensionen: Reformen erwünscht

Das österreichische Pensionssystem soll reformiert werden. Immer mehr Menschen leben länger, dadurch steigen auch die Pensionskosten. Der Staat schießt derzeit 20 Milliarden zu. Die Reform lässt trotzdem auf sich warten. Längst sind die Senioren zu einem Machtfaktor geworden:
Den 4,3 Millionen Berufstätigen im Land stehen rund 2,3 Millionen Pensionisten gegenüber. Am 29. Februar wird eine Reformgruppe neue Konzepte für das Pensionssystem vorlegen. Beitrag: Hans Hrabal, Johannes Ruprecht.

FIFA: Schicksalswahl im Milliarden-Verein

Der reichste, mächtigste Verein der Welt steht vor einer Schicksalswahl. Diesen Freitag soll ein neuer FIFA-Präsident gekürt werden. Knapp fünf Milliarden Euro flossen allein 2014 durch die WM in Brasilien in die Kassen des Weltfußballverbands. Und dennoch: Die guten Jahre sind vorbei. Korruptions- und Bestechungsskandale belasten die FIFA. Vergangenes Jahr musste Langzeit-Chef Sepp Blatter seinen Hut nehmen, auch UEFA-Boss Michel Platini wurde auf acht Jahre gesperrt. Das schadet auch dem Image der FIFA. Die fünf Kandidaten, die Ende der Woche zur Wahl stehen, sind allerdings alles andere als ein Signal für einen Neuanfang. Und nun droht auch noch eine Lawine an internationalen Schadenersatzforderungen. Das könnte im schlimmsten Fall selbst den reichsten Verein der Welt zugrunde richten. Bericht: Sabina Riedl, Emanuel Liedl.

29. Februar: Wer zahlt, wer profitiert

2016 ist ein Schaltjahr: Für die Wirtschaft bedeutet dieser Schalttag, der 29. Februar, eine Steigerung des Volkseinkommens. Der zusätzliche Arbeits- und Konsumationstag wird Österreich ein Plus von rund 1,2 Milliarden Euro bringen. Produzenten verkaufen mehr, Geschäfte haben einen Tag länger offen, Bauträger freuen sich über einen gewonnenen Tag, der die Fertigstellungszeit verlängert. Und Angestellte arbeiten in Schaltjahren ohne zusätzliches Entgelt um einen Tag mehr im Jahr. Anbieter von Jahreskarten, wie etwa die Wiener Linien, schenken ihren Kunden einen Tag, weil der Kartenpreis nur für 365 Tage berechnet wird. Was kostet also ein Tag? Und wer profitiert davon? Bericht: Werner Jambor.

„Eco“ ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

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