ÖAK 2. HJ 2015: „Die Presse am Sonntag“ steigert Abos um 14 Prozent

Wien (OTS) - „Die Presse am Sonntag“ erzielt einen klaren Zuwachs bei zahlenden Abonnenten. „Die Presse“ (Mo-Sa) verzeichnet im zweiten Halbjahr ebenfalls mehr Abos als noch im Jahr zuvor. Ein deutlicher Trend: Immer mehr Leser nehmen das digitale Angebot an und beziehen ePaper.

Die heute veröffentlichten Zahlen der Österreichischen Auflagenkontrolle (ÖAK) bestätigen abermals die Spitzenpositionierung der „Presse“ von Montag bis Samstag sowie der „Presse am Sonntag“ auf dem heimischen Printmarkt. Die Sonntagsausgabe der „Presse“ verzeichnete im zweiten Halbjahr 2015 einen deutlichen Zuwachs: Die Abo-Auflage stieg im Vergleich zum Vorjahr von 39.272 (2. HJ 2014) auf 44.930 über Abonnements verkaufte Exemplare (davon 7043 ePaper). Das entspricht einem Plus von 14 Prozent.

„Akribische Recherchen, klare Analysen und Kommentare, die es auf den Punkt bringen – was die ‚Presse’ seit über 165 Jahren ausmacht, begeistert auch heute unsere Leser jeden Tag aufs Neue. Deshalb wurden wir auch 2015 wieder zur Redaktion des Jahres gewählt“, so Chefredakteur und Herausgeber der „Presse“, Rainer Nowak.

Der Jahresschnitt für 2015 zeigt ebenfalls ein erfreuliches Bild, 44.921 Abos der „Presse am Sonntag“ wurden bezogen. Die verkaufte Auflage zählte im Schnitt 82.005 Exemplare, davon 5.861 ePaper. Ein Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist nicht möglich, da die ÖAK 2014 keinen Jahresschnitt auswies.

Krisensichere Qualitätstageszeitung

Auch „Die Presse“ von Montag bis Samstag steigerte ihre Abonnentenzahlen. Mit insgesamt 56.553 Abos (davon 7086 ePaper) wurde im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Plus von sieben Prozent erreicht. „Wir konnten trotz dieser herausfordernden Zeit für den Printmarkt auch 2015 mehr Abonnenten gewinnen. Das ist ein klares Statement unserer Leser und spricht für die Stärke und Stabilität der Marke“, kommentiert „Presse“-Geschäftsführer Herwig Langanger die jüngsten Zahlen.

Quelle für die angeführten Auflagenzahlen: ÖAK 2. HJ 2015, Wochenschnitt der jeweils angeführten Auflagenkategorie Mo–Sa („Presse“; Kaufzeitung) bzw. So („Presse am Sonntag“; Kaufzeitung)

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