Wr. Gemeinderat - SP-Oxonitsch: „FPÖ-Antrag als Lachnummer“

E-Mobilität wird in Wien nicht nur gefördert, sie sorgt auch für Arbeitsplätze

Wien (OTS/SPW-K) - Dass der Fasching vorbei ist, hat die FPÖ offenbar noch nicht bemerkt. Da ist es nicht verwunderlich, dass sie für eine Lachnummer in der heutigen Wiener Gemeinderatssitzung sorgte. „Ihr heutiger Antrag, die E-Mobilität in Wien voranzutreiben und zu fördern, beweist: Sie haben keine Ahnung“, so der Wiener SPÖ-Klubvorsitzende Christian Oxonitsch. „Kaum hat Mercer zum siebenten Mal die Stadt Wien zur lebenswertesten gekürt, wartet die FPÖ damit auf, dass chinesische Großstädte umweltbewusster seien, als Wien. Wie will die FPÖ das jüngste Top-Zeugnis, das der Stadt Wien ausgestellt wurde schlecht reden? Mit einem Antrag, der den Abgeordneten zum Wiener Gemeinderat vor Lachen Tränen in die Augen zaubert.“

„Gerne kläre ich Sie über jüngste Maßnahmen der Stadt Wien punkto Elektromobilität auf, denn Sie haben da einiges verschlafen“, stellt Oxonitsch Richtung FPÖ klar. Ein Projekt der Wiener Stadtwerke beispielsweise sorgt für eTaxis auf Wiens Straßen. Auch der Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff) und das Arbeitsmarktservice (AMS) unterstützen das Projekt bei der Suche nach TaxilenkerInnen. „Dadurch fahren künftig zahlreiche Taxis in Wien mit E-Antrieb, sondern es werden ganz nebenbei Arbeitsplätze geschaffen“, stellt der SPÖ-Klubvorsitzende klar. Darüber hinaus gibt es für Wiener Taxiunternehmen zahlreiche Anreize, um ihre Taxis auf rein elektrischen Antrieb umzustellen: Neben attraktiven Förderungen gibt es auch Schnelladestationen von der Wien Energie und Gratis-Strom im ersten Jahr

„Dass die Förderung von eTaxis sinnvoll ist, wird auch die FPÖ nicht bestreiten können, schließlich legen Taxis 30 Mal mehr zurück, als private Pkw. Hier E-Mobilität zu fördern macht daher absolut Sinn“, betont Oxonitsch.

„Gut, das alles muss man nicht wissen, werden Sie jetzt sagen. Womit U-Bahnen und Straßenbahnen in ganz Wien unterwegs sind und womit alle Busse in der Innenstadt betrieben werden, ist Ihnen aber hoffentlich schon klar oder?“, so Oxonitsch.

Wien ist Umweltmusterstadt mit ‚bestätigter höchster Lebensqualität’=

Dass die FPÖ offenbar gar nichts mitbekommt, half auch hier der SPÖ-Klubchef der FPÖ, ihre Lücken zu schließen: „Wien bietet mit mehr als 50 % Grünflächen zahlreiche Wohnoasen – das Wiener Wasser kommt direkt aus den Bergen in die Haushalte. Wien zählt dank der Fernwärme, die aus Müllverwertung entsteht und dank der ‚Waste Watcher’ sowie der perfekt organisierten Müllabfuhr, zu den saubersten Städten der Welt. Was wollen Sie daran schlecht reden? Wir sind auf die nächste Lachnummer gespannt“, so Oxonitsch.

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