„Bürgeranwalt“ am 20. Februar: Geschieden, weil ein Amt irrt

Wien (OTS) - Peter Resetarits präsentiert in der Sendung „Bürgeranwalt“ am Samstag, dem 20. Februar 2016, um 17.30 Uhr in ORF 2 folgende Fälle:

Geschieden, weil ein Amt irrt

Ehepaar K. ist seit zwei Jahrzehnten glücklich verheiratet – und erhielt im November des Vorjahres die amtliche Mitteilung, dass es geschieden ist. Offenbar waren am Standesamt zwei Ehebuchnummern verwechselt worden. Das hatte unangenehme rechtliche Folgen. Volksanwalt Dr. Peter Fichtenbauer hat geprüft, wie es zur „unfreiwilligen Scheidung“ kommen konnte und warum es so lange dauerte, den Fehler zu „reparieren“.

Nachgefragt: Lärm durch Lokal

Eine überraschende Wendung hat es nach dem ersten „Bürgeranwalt“-Bericht Anfang Jänner gegeben. Im offenbar sehr lauten Veranstaltungslokal K. in Wien-Favoriten wurde eine Halle von der Behörde gesperrt. Die Nachbarin und Mutter eines kranken Buben kann aufatmen, endlich herrscht Ruhe.

Hausbau auf kontaminiertem Boden

Martin H., Pächter eines Kleingartens der Gemeinde Wien, wollte dort sein Eigenheim errichten. Beim Aushub des Kellers stellte man fest, dass Steinkohleteerreste im Erdreich sind. Den kontaminierten Aushub soll er jetzt auf eigene Kosten entsorgen. Dafür muss er mindestens 100.000 Euro bezahlen. Der junge Mann ist verzweifelt, denn zum Weiterbauen fehlt ihm jetzt das Geld. Bekommt er die „Entsorgungskosten“ von der Gemeinde ersetzt?

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

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