ExtraDienst 2/2016 – Der Kommunikator

Wien (OTS) - Er ist gekürt: Der Kommunikator 2015. 45 Branchenexperten bewerteten für ExtraDienst 1.145 Kommunikationsmanager. Das Ergebnis birgt ungezählte Überraschungen.

Weiters lesen Sie im umfangreichsten ExtraDienst aller Zeiten auf 406 Seiten: Wie ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz seine Chancen auf eine weitere Amtsperiode einschätzt. +++ Mit welchen Mitteln Sky seine Kunden abzockt. +++ Der Bundespräsidentenwahlkampf nimmt Fahrt auf. Für ExtraDienst analysiert Tatjana Lackner den rhetorischen Auftritt der aussichtsreichsten Kandidaten. +++ Was PR-Profis über ihr Verhältnis zu Journalisten sagen. +++ Und: Die besten TV-Hoppalas.

EDitorial

Gaga, käuflich und schlecht informiert. Angeblich. In seinem Leitartikel setzt sich ED Herausgeber Christian W. Mucha mit den Vorurteilen auseinander, die einem Verleger im Alter zuteil werden. Garniert mit Beispielen aus der jüngeren Vergangenheit. In der der eine oder andere wohl der Fehleinschätzung unterlag, man könne sich Mucha mit Drohungen, Hinhaltetaktik oder Gesprächsverweigerung gefügig machen. Dass Alter nichts mit Engagement, Kraft und Kreativität zu tun hat, beweist nicht zuletzt die aktuelle Ausgabe:
Der dickste ExtraDienst aller Zeiten. Und: Ein paar Überraschungen hat sich Mucha für dieses Jahr noch aufgehoben. Welche, lesen Sie im EDitorial.

Top Dienst

Javurek-Abschied. Mit 1. Jänner 2017 zieht sich der Gewista-General zurück. Ein Headhunter zur Ausschreibung für die Nachfolge wurde bereits beauftragt. Das Rennen, so hört man aus dem Unternehmen, könne nur jemand machen, der hierzulande blendend vernetzt ist.

Markt-Offensive. Personell und technisch hat der Mucha Verlag massiv aufgerüstet. Demnächst gibt’s auch völlig neue Inhalte. Etwa Quoten von Printmedien oder Reichweiten von Werbung. Und das im Tages- und Stundentakt.

COVERSTORY

Der Kommunikator 2015

Es wurde wieder gesammelt, recherchiert und ausgewertet. 45 Branchenexperten, darunter Martin Biedermann (ORF), Peter Czerny (Czerny Plakolm), Richard Grasl (ORF), Petra Hauser (media.at), Thomas Kralinger (Kurier), Gerhard Riedler (Mediaprint), Alois Schober (LCC) oder Ernst Swoboda (KroneHit), nahmen für ExtraDienst 1.145 heimische Kommunikationsprofis genauer unter die Lupe. Bewerteten nach Kompetenz, Sympathie und Einfluss. Das Ergebnis birgt ungezählte Überraschungen. Unter die Top-Fünf schafften es: 1. Alexander Wrabetz (ORF); 2. Wolfgang Fellner (Österreich); 3. Markus Breitenecker (ProSiebenSat.1 Puls 4) und Oscar Bronner (Der Standard) sowie 5. Richard Grasl (ORF).

Interview

Ich bin ein Politruk des ORF – Alexander Wrabetz. Zuversichtlich zeigt sich Alexander Wrabetz, eine weitere Periode als ORF-Generaldirektor zu absolvieren. Im ED-Interview erläutert er, was ihn antreibt, wie er mit Ärger umgeht und was er aus den letzten beiden Amtsperioden mitnimmt.

Was Sie im Internet bewegt

Unser Bewertungstool ist gnadenlos. In der aktuellen Ausgabe gibt’s jene Beiträge, die auf unserem Online-Portal www.extradienst.at die meisten Leserreaktionen hervorriefen, zum Nachlesen.

Gebühren-Falle

Die Kundenbeschwerden über Sky nehmen zu. Der Bezahlsender liefere ein unvollständiges TV-Angebot und zocke seine Kunden ab, lauten die Vorwürfe. ED ging der Sache nach.

Hofburg-Kandidaten auf der Couch

Langsam läuft sie wieder an, die Wahlkampfmaschinerie. Personen, Strategien und Themen stehen fest. Doch überzeugt die politische Rhetorik? Für den ExtraDienst nahm Tatjana Lackner von der Schule des Sprechens die fünf aussichtsreichsten Kandidaten unter die Lupe.

Pressefreiheit in Gefahr

Nach der ungarischen Regierung hat nun die polnische die Medien im Visier. Durch ein neues Gesetz werden die öffentlich-rechtlichen Sender an die Kandare genommen.

Beziehungsdrama

Eine innige aber auch schwierige Beziehung: Das Verhältnis zwischen Journalisten und PR-Vertretern. Bereits des öfteren haben sich die Nachrichtenprofis ihren Unmut über „lästige, nervende PR-Menschen“ Luft gemacht. Doch wie beurteilen die PR-Profis ihr Gegenüber? ED hörte sich um.

Satte Rabatte

Triste Zeiten für mediale Schnäppchenfans: Immer mehr Firmen hinterfragen ihre Prozente und Privilegien für Journalisten. Vom Tisch sind Vergünstigungen deshalb aber noch lange nicht.

Irrwege im sozialen Netz

Facebook und Co. haben zu neuen Methoden der Recherche geführt. Gerade Society-Reporter nutzen diese gerne, um mit Promis in Kontakt zu treten und über die zu berichten. Jedoch droht so mancher über das Copyright zu stolpern.

Flachlegen für die Quote?!

Kussattacken, Umfaller, pikante Versprecher oder sexy Outfit: Was im TV alles getan wird – bewusst oder unbewusst – um die Quote zu pushen. ExtraDienst suchte die treffendsten heimischen Beispiele. Und wirft einen Blick auf die irrsten internationalen Hoppalas am Bildschirm.

Die Kunst des Tabubruchs

Wie macht man sich im Werbegetöse bemerkbar? Indem man mit provokanten Darstellungsformen um Aufmerksamkeit kämpft. Was sich leicht dahersagt, entpuppt sich als schwieriger Balance-Akt über den Abgründen von Geschmacklosigkeit und Effekthascherei. ExtraDienst grub einige exemplarische Beispiele aus.

FC Medium

Der Fußball ist zum Lesen da. Ob auf der Tribüne, im Internet, vor dem Fernseher oder beim Friseur: Die Fußballklubs der Welt sind mit ihren Medien heute präsenter denn je. Die sind so unterschiedlich wie die Vereine, die sie produzieren.

Weiters lesen Sie im druckfrischen ExtraDienst u.a.:

Unser bester Spot. Billa trommelt wieder mit animalischen Hoppalas für seine „unglaublichen Wochen“.

Unser schlechtester Spot. Vagisan zeigt, wie man nicht für Intimpflege werben sollte.

Botox für Verlage. Um junge Zielgruppen anzulocken, setzen Verlagshäuser auf Kooperationen mit New Media-Startups.

Chatten was das Zeug hält. Alternativen zu Whatsapp, Facebook und Skype.

Telefon unter der Dusche. Dank Smartphone werden kaum noch Gespräche geführt. Lieber ins Display getippt.

ExtraDreist. Highlights aus unserer neuen satirischen Online-Kolumne.

EDward. Die Ergebnisse der Zwischenjury September/Oktober.

Anmerkung

Jede dieser Reportagen steht Ihnen unlimitiert und kostenfrei für jedwede Publizierung zur Verfügung. Doch bitte nennen Sie stets als Quelle „ExtraDienst“ (Mucha Verlag).

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