Holzindustrie Schweighofer: WWF muss unseriöse Anschuldigungen stoppen

Verknüpfung mit illegalem Holzhandel reine Kampagne – kein einziger Vorwurf gegen Holzindustrie Schweighofer durch Fakten belegbar.

Wien (OTS) - Der WWF verknüpft Holzindustrie Schweighofer auf unseriöse und ungerechtfertigte Weise mit der Problematik des illegalen Holzhandels. Als Anlass dazu nimmt die Organisation den aktuellen Bericht der EU-Kommission zum Waldschutzgesetz. Tatsächlich wird Holzindustrie Schweighofer in diesem Bericht kein einziges Mal genannt. (Siehe http://ec.europa.eu/environment/forests/eutr_report.htm).

Unseriöse Vorgangsweise

Der WWF greift zudem ungeprüft zahlreiche alte Anschuldigen auf, die ursprünglich von der US-Organisation Environmental Investigation Agency (EIA) erhoben wurde. Tatsache ist jedoch: Eine genaue Überprüfung und Aufarbeitung der Inhalte des so genannten EIA-Reports hat inzwischen klar ergeben, dass kein einziger Vorwurf gegen Holzindustrie Schweighofer wahr und durch Fakten belegbar ist. „Wir fordern den WWF auf, die ungerechtfertigte Medienkampagne gegen unser Unternehmen zu stoppen. Es ist nicht nur unseriös, sondern vor allem faktisch falsch, uns laufend mit der Problematik des illegalen Holzhandels in Verbindung zu bringen“, sagt Georg Erlacher von Holzindustrie Schweighofer.

Holzindustrie Schweighofer hat einen umfassende „Gegenreport“ veröffentlicht. Dieser kann online abgerufen werden. Er zeigt auch deutlich die manipulative Arbeitsweise der EIA.

Gemeinsam Lösungen suchen – keine irreführenden Medienkampagnen


„Wir unterstützen alle Maßnahmen, die einer nachhaltigen Forstwirtschaft dienen“, so Erlacher. „WWF, EIA und andere Organisation stecken viel Zeit und Energie in eine Medienkampagne, um Aufmerksamkeit für sich selbst zu erlangen. Diese simplen, aber falschen Anschuldigungen helfen niemanden, am allerwenigsten dem Wald. Wir rufen dazu auf, gemeinsam mit allen Stakeholdern an einer Lösung zu arbeiten und so illegale Schlägerungen endgültig zu beenden.“

Nachhaltige Forstwirtschaft als Grundlage des Geschäftsmodells


Das Geschäftsmodell von Holzindustrie Schweighofer basiert auf der langfristigen Verfügbarkeit von Holz. Mit Investitionen von rund 800 Millionen Euro in Rumänien wurden dort bislang knapp 3.000 Arbeitsplätze geschaffen. Diese Abhängigkeit von den Ressourcen und die Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern machen es selbstverständlich, dass das Unternehmen eine führende Rolle in der nachhaltigen und transparenten Forst- und Holzwirtschaft übernimmt.
Auch die von NGOs geforderte mehrfache Überprüfung aller bestehenden Qualitäts- und Herkunftszertifizierungen durch unabhängige Institutionen hat ergeben, dass alle Holzlieferungen lückenlos dokumentiert sind und aus kontrollierten Quellen stammen. Das renommierte FSC®-Zertifikat wurde zuletzt erneuert und umfasst nun alle holzverarbeitenden Standorte des Unternehmens in Rumänien, Österreich und Deutschland. Auch alle externen Holzlieferanten wurden dabei in das strenge FSC®-Kontrollsystem integriert. (FSC® Mix Credit - QA-CoC-0073/0, FSC® Controlled Wood - QA-CW-0073/0). Details unter: http://bit.ly/1owNjgX

Weitere Informationen unter www.schweighofer-initiative.org


Holzindustrie Schweighofer
Holzindustrie Schweighofer ist Teil der Schweighofer Gruppe und hat ihre Wurzeln in einem traditionellen österreichischen Familienbetrieb mit mehr als 400 Jahren Erfahrung in der Holzverarbeitung. Heute ist die Gruppe vor allem in der Holzindustrie tätig, aber auch in der Zellstoffproduktion, Forstwirtschaft, Bioenergiegewinnung und im Immobilienbereich. Holzindustrie Schweighofer nahm das erste Sägewerk in Rumänien 2003 in Betrieb. Mittlerweile ist Schweighofer führend in der europäischen holzverarbeitenden Industrie und beschäftigt derzeit rund 3.000 Mitarbeiter in den Werken in Rumänien – drei Sägewerke, ein Tischlerplattenwerk und ein Leimholzplattenwerk. Seit Oktober 2015 gehört auch ein Sägewerk in Deutschland zur Gruppe. Bei Schweighofer Fiber in Hallein wird Viskose Zellstoff hergestellt. Holzindustrie Schweighofer exportiert Produkte in rund 70 Länder weltweit.

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