1.000-Euro-Schein: FPÖ-Kickl: Mahrer abgehobener als jedes Raumschiff!

„Für peinliche Polit-Bluffs Marke Mahrer ist der Erhalt des Bargeldes zu wichtig“

Wien (OTS) - „ÖVP-Staatssekretär Harald Mahrer ist mittlerweile offenbar abgehobener als jedes Raumschiff“, kommentiert FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die Forderung des ansonsten medial eher unscheinbaren ÖVP-Staatssekretärs nach der Einführung eines 1.000-Euro-Scheines. Die Regierung übe sich in einem medialen Scheingefecht gegen die praktisch schon beschlossene Abschaffung des 500-Euro-Scheines und der Staatssekretär fordere nun als Verhöhnung der Bürgerinnen und Bürger eine 1.000-Euro-Banknote. „Was sollen sich die rund zehn Prozent der Österreicherinnen und Österreicher denken, die trotz Arbeit im Monat unter 1.000 Euro verdienen? Man fragt sich manchmal wirklich, in welchen Sphären diese Regierung schwebt? Völlig losgelöst von der Wirklichkeit. Das ist eine klassische völlig abgehobene Forderung der rot-schwarzen Bundesregierung“, so Kickl.

Der FPÖ-Generalsekretär fordert den ÖVP-Staatssekretär auf, keinerlei Ablenkungsmanöver mehr zu starten, sondern endlich gemeinsam mit der FPÖ ernsthaft für den Erhalt des Bargeldes zu kämpfen. „Den 500er nicht bewahren können und dafür einen 1.000er zu fordern, ist absurd. Für peinliche Polit-Bluffs Marke Mahrer ist das Thema zu ernst, aber dieser Regierung ist offenbar nichts mehr peinlich genug. Wenn ÖVP und SPÖ hier weiterhin derart versagen, wird unser freiheitliches Volksbegehren für den Erhalt des Bargeldes immer wahrscheinlicher“, so Kickl in Richtung des „Staatssekretärs für Luftschlösser“.

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