FPÖ-Kickl: Häupl ist ein Fall für den „Fairness-Senat“

Wien (OTS) - Als „ungebührlichen Ausritt“ gegenüber dem Dritten Präsidenten des Nationalrates und FPÖ-Präsidentschaftskandidaten Ing. Norbert Hofer bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl den „Trompetenschmäh“ des Wiener Bürgermeisters Häupl. „Ich gehe aber davon aus, dass all diejenigen, die nun am sogenannten ‚Fairness-Abkommen‘ basteln Häupls Aussagen beim zu bildenden ‚Fairness-Senat‘ bzw. Schiedsgericht zur Anzeige bringen – allen voran Rudolf Hundstorfer, schließlich ist das nun schon der zweite 'geschmacksfreie' Ausritt eines Genossen gegen Norbert Hofer“, so Kickl. „Und im Übrigen wäre es kein Fehler, wenn ein künftiger Bundespräsident der Regierung kräftig den Marsch bläst, der einzige, der dazu willens und in der Lage wäre, ist Norbert Hofer. Er hat es nicht nötig, ein Fairness-Abkommen für den Wahlkampf zu unterzeichnen, er ist grundsätzlich und immer fair – vor allem gegenüber den Österreichern“, so Kickl.

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