„Bewusst gesund“: Kreuzreaktionen – eine Allergie kommt selten allein

Außerdem am 20. Februar: Wie Zimt und Ingwer die Immunkraft stärken

Wien (OTS) - Ricarda Reinisch präsentiert das ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 20. Februar 2016, um 17.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Kreuzreaktionen – eine Allergie kommt selten allein

Es dauert zwar noch ein bisschen, aber zumindest ‚wettermäßig“ spüren wir hin und wieder schon ein bisschen Frühling. Aber was für die meisten Menschen ein Grund zur Freude ist, macht manchen regelrecht Angst. Nämlich jenen, die unter Allergien und Kreuzreaktionen leiden, die in der schönsten Jahreszeit oft am häufigsten und stärksten auftreten. Wer etwa gegen Birkenpollen allergisch ist, der verträgt oft auch viele Obstsorten – wie Äpfel oder Birnen – ganz schlecht. Wenn Menschen dann mehrere verschiedene Allergien plagen, dann bleiben wegen der zahlreichen Kreuzreaktionen oft kaum noch Lebensmittel, die gefahrlos genossen werden können. Die Grazerin Elke Dilascio ist eine Betroffene; sie hat „Bewusst gesund“ von ihren Problemen erzählt. Gestaltung: Christian Kugler.

Heiß und gesund – Wie Zimt und Ingwer die Immunkraft stärken

Schnee, kalter Wind und eisige Temperaturen; da braucht man nicht nur dicke Kleidung, um nicht zu frieren. Heiße Suppen und Getränke sind ebenfalls höchst willkommen. Wer möchte, könnte auf das Wissen der Traditionellen Chinesischen Medizin zurückgreifen; sie schwört auf Zimt und Ingwer, um Kälte und Erkältungen vorzubeugen. Wegen seines scharfen Geschmacks wird frischer Ingwer bei Husten, Schnupfen und Halsschmerzen eingesetzt, denn in dieser Form soll er die Poren der Haut öffnen und laut chinesischer Heillehre den Energiefluss anregen; damit soll die Erkältung gar nicht erst richtig ausbrechen. Zimt hingegen soll gegen innere Kälte im Bauch, Bauchschmerzen, Menstruationsbeschwerden und auch bei kalten Füßen Gutes tun. „Bewusst gesund“ hat die TCM-Kräuterexpertin Shi Chun Wen getroffen. Gestaltung: Karin Fürhapper.

Stoßwellentherapie – rasche Hilfe bei Schmerzen

Seit 1980 können Nierensteine ohne Operation entfernt werden – durch Zertrümmerung. Möglich macht das die Stoßwellentherapie. Dabei werden in einem wassergefüllten Kunststoffkopf durch kleine Explosionen mechanische Wellen erzeugt, die tief in das Gewebe eindringen. Mittlerweile wird diese Behandlungsmöglichkeit auch bei bestimmten Erkrankungen und Problemen des Bewegungsapparates eingesetzt. Zum Beispiel dann, wenn Sehnen oder Gelenke verkalkt, verhärtet oder überbelastet sind. Die Wirkung beruht dabei nicht direkt auf der mechanischen Einwirkung der Stoßwelle, sondern angeblich in der Anregung von körpereigenen Regenerationsprozessen. Deshalb könnte die Stoßwelle in Zukunft noch zahlreiche Anwendungsgebiete finden. Gestaltung: Christian Kugler.

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema Prostataentzündung

Fieber, Schmerzen, allgemeines Unwohlsein und Schmerzen im Bereich der Genitalien, die ausstrahlen können, sind die häufigsten Anzeichen für eine Prostataentzündung. Etwa jeder dritte Mann im Alter zwischen 20 und 50 Jahren erkrankt daran. Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn erklärt die Diagnose und welche Therapiemöglichkeiten es gibt.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar.

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