Schmid: Mitterlehner muss für Ordnung in seiner Partei sorgen

Schelling verunsichert PensionistInnen, Lopatka weiter im Oppositionsmodus - Verantwortungsvolle Politik sieht anders aus

Wien (OTS/SK) - Im Ö1-“Morgenjournal“ hat ÖVP-Obmann Mitterlehner die Forderungen seines Parteikollegen, Finanzminister Schelling in Sachen Pensionen nicht kommentieren wollen. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Gerhard Schmid appelliert in diesem Zusammenhang an Mitterlehner, endlich für Ordnung in seiner Partei zu sorgen. „Seit Wochen überbieten sich Schelling und ÖVP-Klubobmann Lopatka mit Kürzungsvorschlägen und verunsichern damit hunderttausende Österreicherinnen und Österreicher. Das ist keine verantwortungsvolle Regierungspolitik“, betont Schmid. Längst überfällig sei es auch, dass Mitterlehner seinen Klubobmann endlich zur Räson bringt. „Auch im neuen Jahr ist Lopatka permanent im Oppositionsmodus. Mitterlehner muss dem endlich einen Riegel vorschieben, weil Lopatka damit der Regierungsarbeit und der gesamten Regierung schadet.“ **** (Schluss) mo/up

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