ARBÖ: "Entspannung am Wochenende"

Nach sehr reiseintensiven Wochenenden werden der kommende Samstag und Sonntag im Vergleich eher milde ausfallen. Welche Straßen dennoch vom Stau betroffen sind, verrät der ARBÖ.

Wien (OTS) - Ein verkehrstechnisch "leichteres" Wochenende steht uns bevor. Dennoch wird der ein- oder andere Stau auf Österreichs Straßen den Lenkern sicherlich nicht erspart bleiben.


Neben Tagesurlaubern und Tagesskifahrern muss auch mit Ferienrückreiseverkehr gerechnet werden. In Oberösterreich, der Steiermark und in Vorarlberg gehen die Semesterferien dieses Wochenende zu Ende. Auch im deutschen Sachsen sind die Winterferien am Sonntag vorbei, bevor am Montag erneut der Schulalltag beginnt.

In Westösterreich ist laut ARBÖ Informationsdienst mit Stau auf den folgenden Hauptverkehrsverbindungen zu rechnen:

• A1 West Autobahn (im Bereich Salzburg)
• A10 Tauern Autobahn (im Bereich Salzburg)
• A12 Inntal Autobahn (im Bereich Kufstein)
• A14 Rheintal Autobahn (im Bereich Pfändertunnel)
• S16 Arlberg Schnellstraße (im Bereich Bludenz)

Geduld wird auch wieder an den Grenzen in Richtung Deutschland gefragt sein. Hotspots bilden die Grenzübergänge Kiefersfelden (Tirol), Suben (Oberösterreich) und Walserberg (Salzburg), an denen auch dieses Wochenende wieder Wartezeiten bis zu 90 Minuten möglich sind.


Etwas mehr Zeit sollten die Autofahrer laut ARBÖ auch zwischen der Staatsgrenze Vils und Nassereith auf der B179 (Fernpass Straße) mitführen. Mit Wartezeiten auf Grund von Überlastung wird auch auf der B173 (Eiberg Straße) in Fahrtrichtung Söll, und auf der B320 (Ennstal Straße) zwischen Liezen und Altenmarkt zu rechnen sein.

"Sollte das Deutsche Eck auf Ihrer Fahrtenroute am Wochenende stehen, oder generell ein Auslandsbesuch, ist die Mitnahme des österreichischen Reisepasses unbedingt erforderlich. Achten Sie dabei auch auf dessen Gültigkeit: in Tschechien, und der Slowakei muss der Reisepass gültig sein. In Deutschland, Ungarn, Slowenien, Italien und der Schweiz darf der Reisepass maximal 5 Jahre abgelaufen sein!", so der ARBÖ Verkehrsexperte Jürgen Fraberger.

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